Schaufenstergestaltung: Tiefe Einblicke für den Kunden
Freier Blick auf das Angebot
„Transparenz ist das oberste Credo bei der Schaufenstergestaltung“, pflichtet Nils Zimmermann, Art-Direktor bei der Hamburger Design-Agentur Mutabor, Jon Christoph Berndt bei. „Das Fenster ist die Visitenkarte eines Ladens. Egal ob Handy oder Blumen – es muss deutlich werden, was man verkaufen will.“ Und dann sei es Aufgabe der Gestaltung, beim Laufpublikum innerhalb von Augenblicken das Interesse auf das Fenster zu ziehen. „Dafür eignet sich ein Highlight sehr viel besser als ein zugestelltes Fenster“, so Zimmermann, der im Jahr 2008 den Telekom-Shop „4010“ in Berlin Mitte mitgestaltet hat.
Aufgabenstellung des Kommunikationsriesen war es gewesen, eine jüngere Zielgruppe in den Laden zu locken. So hat Mutabor im Concept-Store „4010“ Platz für Tische und bequeme Sitzmöglichkeiten geschaffen, so dass die Leute Lust zum Verweilen und Ausprobieren der Produkte bekommen. Auch Tee wird gereicht. Wichtig sei eine Atmosphäre der Gastfreundschaft: Man müsse sehen, dass das Gespräch im Vordergrund steht.
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Leserkommentare (1)
alcapone.verkäufer | Donnerstag, 29. April 2010 00:43:24
dekoration
Erstmal klarzustellen ist dass die Schaufenster definitiv jeden Tag ,Tip Top anzuschauen haben, und an Kreativität sollte es rocken, bzw. Es muss leben! Und genau diese Produkte was im Schaufenster präsentiert werden, sollten vom fachverkäufer mit Leidenschaft wiedergeben werden, peace