Nokia X7 im Test: Der Individualist
05.08.2011 Boris Boden
Das neue Symbian-Smartphone X7 von Nokia zielt mit seinem großen Display und der ungewöhnlichen Hülle auf Multimedia-Freunde - wie es sich im Test schlägt, erfahren Sie hier.
Alle warten auf das erste Windows-Phone von Nokia, doch zwischenzeitlich müssen sich die Symbian-Geräte auch verkaufen. Das jetzt erschienene X7 soll dabei die Rolle des Multimedia-Smartphones spielen und zeigen, dass das Betriebssystem auch höheren Ansprüchen genügt. Der Hersteller setzt einige Hoffnungen in dieses Modell. Wir haben getestet, ob das X7 mit der Konkurrenz mithalten kann.
Ungewöhnlich ist schon die Form des finnischen Smartphones, das an den Ecken schmaler wird und so maximalen Platz für das Display lässt. Die Rückseite aus gebürstetem Metall und die Oberseite aus Glas wirken hochwertig und das ganze Gerät sehr solide. Allerdings ist der Akku – wenig kundenfreundlich – fest eingebaut.
Eine ähnliche Brillanz wie manche asiatischen Smartphones bietet das X7 nicht: Die Auflösung der leuchtstarken Amoled-Anzeige ist mit 640 x 360 Pixeln zwar gut, aber nicht überragend.
Der Touchscreen reagiert spontan und gibt Feedback durch Vibration. Mit einer Diagonale von 10,2 Zentimetern steht auch viel Fläche zur Verfügung. Die 8-Megapixel-Kamera macht unter normalen Bedingungen gute und farbechte Bilder, hat allerdings keinen Autofokus, was im Nahbereich Fotos unscharf werden lässt. Eine Doppel-LED hilft bei Schnappschüssen in dunklen Umgebungen. Bei Videos erreicht das X7 mit 720p bei 25 Frames pro Sekunde nicht ganz die aktuell höchstmögliche Auflösung.
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Leserkommentare (7)
Händerl | Freitag, 05. August 2011 17:18:22
Nokia oje
das was Nokia hier anbietet ist technisch auf dem Stand von iphone 4, und das ist schon über 12 Mon. alt
und das iphone ist bedienungsfreundlicher
Ob der akku jetzt fest drin ist oder nicht, tut da nix mehr zur Sache
so gewinnt man keine Käufer
LittleGreenMan | Freitag, 05. August 2011 15:02:06
X7 im Test
Im Testbericht wird der integrierte Akku des X7 eher als Nachteil dargestellt. Das Gegenteil ist aber der Fall.
Bei iPhone & Co. stört sich erstaunlicherweise kaum jemand daran. Auch durch die inzwischen verstärkte Geräte-Wechselwilligkeit der deutschen Kunden und den häufigen Neuveröffentlichungen wird der interne Akku im Normalfall die Nutzungsdauer seines zu versorgenden Handys leicht überstehen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ali Aldi | Freitag, 05. August 2011 13:47:33
hmmm.....
alles erbrochenes
. | Freitag, 05. August 2011 13:39:13
.
korrekt: Gelaber
. | Freitag, 05. August 2011 13:38:16
Von mir aus kann Nokia dort verkaufen wo es die Geräte herstellt.
Jopp- bin Ich auch für. Alle Handys dürfen nur noch dort verkauft werden, wo sie gebaut werden.
Immer dieses Gelber...
Dario | Freitag, 05. August 2011 13:24:58
Nokia ging
weg und das haben bis heute noch nicht alle vergessen.
Von mir aus kann Nokia dort verkaufen wo es die Geräte herstellt.
TH | Freitag, 05. August 2011 13:21:00
Nokia
Nokia kann man im Smartphone Sektor aktuell komplett vergessen.
Nur die günstigen Nokias taugen noch was.
Und bei denen hat Nokia den Preis erhöht oder streicht sogar noch die Geräte welche hervorragend in FSEs passen, siehe 3110, 6300, usw...
Oder gut gehende Klapphandys (3710, 2720)
Die N Geräte fallen dafür in den Keller, Nachfrage gleich Null.