Test Google Nexus One: Das Wunder bleibt aus
26.02.2010 Boris Boden
Das Google-Smartphone Nexus One ist eines der besten aktuellen Android-Geräte. Im Test zeigt das Gerät allerdings keine revolutionären Neuerungen.
Dass Google mit der eigenen Marke ins Handy-Geschäft einsteigt, sorgte in der Branche zu Jahresbeginn für viel Aufregung. Dazu hat auch das vorwiegend direkte Vertriebsmodell in den USA beigetragen, wo es das Google-Handy Nexus One nur im Webshop des Internet-Giganten gibt. In Europa könnte bei einem Marktstart im Frühjahr auch ein normaler indirekter Vertrieb dazukommen. Wir konnten bereits ein US-Exemplar des Nexus One testen.
Wer das Gerät in die Hand nimmt, wird schnell feststellen, dass der Suchmaschinenbetreiber sein Telefon nicht selbst baut, sondern dies dem Smartphone-Spezialisten HTC überlässt, dessen Logo klein auf der Rückseite zu finden ist. Das sollte einerseits für Qualität und Erfahrung bürgen, beraubt Google aber auch einer Exklusivität bei der Hardware, die zum Beispiel das iPhone so erfolgreich gemacht hat.
Das Nexus One ist mit knapp 12 Millimetern eines der schlanksten Modelle, und die 130 Gramm Gewicht sind zwar nicht wenig, aber absolut konkurrenzfähig. Bei der schicken Hülle kommen ein Rahmen aus Metall und Abdeckungen aus gummiertem Kunststoff zum Einsatz. Am Gehäuse finden sich kaum Bedienelemente: Unter dem Display sitzt ein Trackball, dazu kommen der Ausschalter und eine Wippe für die Lautstärke.
» Testergebnis: Nexus One
(531,47 kB)
» Steckbrief: Nexus One
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Leserkommentare (5)
Sebastian Keller | Montag, 01. März 2010 11:45:26
HMM
Wie schon geschrieben angeblich schlecht. Ich denke nicht dass es so schlecht läuft wie es immer gesagt hat denn das Handy hat einfach alles für den Preis. Ich habe auch sehr viele neue Informationen von Leuten gehört die es schon besitzen auf der Seite nexus-one.de.
ac | Sonntag, 28. Februar 2010 16:18:17
kein revolutionärer Beitrag
Dieser Beitrag bringt auch keine neuen Erkenntnisse. Hier wird nur nachgeplappert was andere schon x-fach geschrieben haben und wie immer eher tendenziös. Nur dem iPhone wird jede Schwäche grosszügig nachgesehen, oder besser noch als "Feature" gelobt. Als Mac- und iPhone-User bin ich zwar Apple gegenüber eher positiv eingestellt, aber die kritiklose Glorifizierung des iPhone ist mir doch zutiefst suspekt.
. | Freitag, 26. Februar 2010 17:35:25
.
eben...
toasten und Kaffee kochen, Geld drucken,....
Die Dinger können halt inzwischen alles. Und ob Android oder Win, oder... interessiert mich de facto genau so wenig wie beim PC Win XP oder Vista oder 7- ich benutze Programme, nicht das OS.
ich | Freitag, 26. Februar 2010 17:02:31
nix revolutionäres
Kein revolutíonäres Smartphone...
WAS FEHTL DENN, damit es revolutionär ist???
. | Freitag, 26. Februar 2010 14:01:26
.
"aber kaum ein revolutionäres Smartphone."
Sehe Ich auch so- kann weder toasten noch Kaffee kochen....