Test Google Nexus One: Das Wunder bleibt aus
Touchscreen im XXL-Format
Ein Kennzeichen des Newcomers ist der sehr große Touchscreen mit einer Diagonale von 9,4 Zentimetern, was sogar mehr ist als beim iPhone (8,9 cm). Die Anzeige selbst hat eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln, was sehr scharfe Bilder bedingt. Leider spiegelt die Anzeige recht stark. Der kapazitive Touchscreen reagiert im Hauptbereich sehr schnell auch auf leichte Berührungen, während die vier Touch-Tasten unter dem Display nicht immer funktionieren.
Als zentrales Element hat HTC dem Nexus One einen Trackball unter dem Display spendiert, den es ähnlich schon mal bei BlackBerry gab. Dieser funktioniert beim Navigieren durch die Menüs recht gut, so dass mancher Anwender den Touchscreen gar nicht mehr braucht.
Wie von Android gewohnt, kann der Anwender die vier Homescreens nach seinen Wünschen mit Widgets bestücken. Ansonsten gibt es ein übersichtliches Hauptmenü mit Symbolen. Sehr schnell ist das Arbeitstempo des Nexus One, das sich als derzeit bestes Android-Smartphone in dieser Disziplin erweist – immerhin arbeitet ein 1-GHz-Snapdragon-Prozessor von Qualcomm in dem Gerät.
Auch für Datenübertragungen ist es bestens gerüstet und bietet alle aktuellen Technologien. Der Webbrowser lässt sich einfach per Finger bedienen und passt die Darstellung der Lage des Handys automatisch an. Per Finger-Zoom kann vergrößert und verkleinert werden. So manchen Anwender wird aber stören, dass viele Anwendungen nur im Rahmen der Google-Angebote genutzt werden können und ständig aufs Internet zugreifen, ohne dass die Datenübertragungskosten erkennbar sind.
» Testergebnis: Nexus One
(531,47 kB)
» Steckbrief: Nexus One
(531,47 kB)
- Umfrage
Leserkommentare (5)
Sebastian Keller | Montag, 01. März 2010 11:45:26
HMM
Wie schon geschrieben angeblich schlecht. Ich denke nicht dass es so schlecht läuft wie es immer gesagt hat denn das Handy hat einfach alles für den Preis. Ich habe auch sehr viele neue Informationen von Leuten gehört die es schon besitzen auf der Seite nexus-one.de.
ac | Sonntag, 28. Februar 2010 16:18:17
kein revolutionärer Beitrag
Dieser Beitrag bringt auch keine neuen Erkenntnisse. Hier wird nur nachgeplappert was andere schon x-fach geschrieben haben und wie immer eher tendenziös. Nur dem iPhone wird jede Schwäche grosszügig nachgesehen, oder besser noch als "Feature" gelobt. Als Mac- und iPhone-User bin ich zwar Apple gegenüber eher positiv eingestellt, aber die kritiklose Glorifizierung des iPhone ist mir doch zutiefst suspekt.
. | Freitag, 26. Februar 2010 17:35:25
.
eben...
toasten und Kaffee kochen, Geld drucken,....
Die Dinger können halt inzwischen alles. Und ob Android oder Win, oder... interessiert mich de facto genau so wenig wie beim PC Win XP oder Vista oder 7- ich benutze Programme, nicht das OS.
ich | Freitag, 26. Februar 2010 17:02:31
nix revolutionäres
Kein revolutíonäres Smartphone...
WAS FEHTL DENN, damit es revolutionär ist???
. | Freitag, 26. Februar 2010 14:01:26
.
"aber kaum ein revolutionäres Smartphone."
Sehe Ich auch so- kann weder toasten noch Kaffee kochen....