Degen-Update: Verwirrung um Provisionen und Gehälter scheint geklärt
Insgesamt sieht Fichter die Zukunft von Degen "rosig": Vergangene Woche habe es mehrere Gespräche und Besichtigungen der Firma gegeben. Bei einem der Interessenten handele es sich um einen Wettbewerber aus dem europäischen Ausland, der auch als Beteiligungsunternehmen tätig sei.
"Ich hoffe, dass wir in den nächsten 14 Tagen soweit sind, eine Entscheidung treffen zu können“, erklärt Fichter. Zu möglichen personellen Konsequenzen könne er zum jetzigen Zeitpunkt noch wenig sagen. Nur so viel: "Wenn es zu einer Gesamtübernahme kommt, dann wird das übernehmende Unternehmen die Mitarbeiter benötigen. Wenn nicht, kann es natürlich zu einem Stellenabbau kommen." Allerdings seien alle potenziellen Investoren an der Übernahme aller Geschäftsfelder interessiert.
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