Ebay kegelt Gratis-Versand und senkt Hürden für Powerseller
Härter an die Kandare werden indes Händler genommen, die wenige oder schlechte Bewertungen kassiert haben. Wer in mehr als 2,4 Prozent aller detaillierten Kundenbewertungen mit zwei Sternen oder schlechter abschneidet, hat ab April Sanktionen zu befürchten - beispielsweise eine schlechtere Platzierung in den Suchergebnissen nach „Beliebteste Artikel“.
Und um den Kunden den Einkauf bei einem „Newcomer“ mit weniger als 50 Bewertungen zu erleichtern, werden diese Anbieter ab dem 25. Februar dazu gezwungen, das hauseigene Paypal als ein Zahlungsmittel anzubieten. Dies gilt übrigens auch für Privatanbieter.
01.09.2009
» Endgültige Trennung: Ebay verkauft Skype
01.10.2009
» Ebay streicht 400 Stellen in Deutschland
- Umfrage
Leserkommentare (3)
Dietmar | Montag, 01. Februar 2010 14:10:14
Ebay und Paypal
Bei Ebay wird es (angeblich) billiger. Dafür muss man Paypal in Kauf nehmen. Erstens unsicher und zweitens sehr teuer, aber das füllt die Kasse von Ebay.
emir | Montag, 01. Februar 2010 13:48:33
ebay und paypal
also aufgrund dieser pflichten kaufe ich bestimmt niemals bei ebya ein ... und auch in keinem job der paypal hat ... weils zu unsicher ist ... entweder rerchnung oda garned ...
wenn ich mein persönliches risiko sowie die zeit vorm rechner als unkosten einberechne ist jeder kauf im noch so teuren laden billiger ... außerdem würde ich niemals bewertungen abgeben .... oda krieg ich im gegenzug dafür beim händler rabatt ??? alkso wofür dann bewertungen ... bringt mir ja keine vorteile nur dem händler ...
HG | Montag, 01. Februar 2010 13:35:46
Der Monat fängt doch schonmal gut an!
Ob die Änderungen ebay wieder nach vorne bringt? Ich denke nicht. Händlern ist es in der Vergangenheit immer schwerer gemacht worden, bei ebay erfolgreich zu verkaufen. Das musste ebay bitter bezahlen, jetzt versucht man mit Lockangeboten ordentliche Händler wieder zu gewinnen. Ich sage - Nein Danke! Es macht mit ebay einfach keinen Spaß mehr, daran ändern auch nichts diese sog. Erleichterungen.
Eventuell könnte man darüber nachdenken, ob "Zwänge" grundsätzlich geeignet sind, mit Händlern erfoglreiche Geschäfte zu machen.... Glück auf!