Deutsche Telekom: Technische Probleme behindern Wettbewerber

Deutsche Telekom: Technische Probleme behindern Wettbewerber

Die technische Migration zum WITA-System ist das größte IT-Projekt in der Geschichte der Telekom. Doch die Einführung der neuen Schnittstelle für Wholesale-Produkte sorgt für größere Probleme - und behindert nun massiv den Wettbewerb.

Wenn große Unternehmen eine neue Software einführen, dann geht das in den seltensten Fällen reibungslos vonstatten. Bei der Deutschen Telekom läuft seit Oktober letzten Jahres eines der größten IT-Projekte der Firmengeschichte, die Einführung der sogenannten WITA-Schnittstelle. WITA steht für Wholesale IT Architecture, mit der neuen Software werden künftig die Arbeitsprozesse im Vorleistungsgeschäft vereinheitlicht, vereinfacht und stärker automatisiert, was die Zusammenarbeit zwischen Wettbewerbern und der Deutschen Telekom erleichtern soll.

Um die Umstellung auch personell stemmen zu können, waren laut Angaben der Telekom zeitweise mehr als 1.000 IT-Spezialisten im Einsatz. Doch was auf lange Sicht das Geschäft zwischen der Telekom und ihren Wettbewerbern vereinfachen soll, bereitet Letzteren derzeit teils große Schwierigkeiten.

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Leserkommentare (12)

Carola H. | Samstag, 24. April 2010 20:12:59

Wita Schnittstellen Probleme .... immer noch kein Dsl von 1&1

.... und siehe da! Lesen Sie meinen Kommentar vom 13. März 2010!!!!!!!!!
Heute ist bereits der 24. April 2010 .... bis zum heutigen Datum habe ich keine DSL-Leitung . 1&1 bekommt es immer noch nicht gebacken und wie ich in sämtlichen Foren lesen kann bin ich nicht die Einzige der es so geht. Seit meinem Umzug Anfang Januar geht das nun so, es tut sich auch weiterhin nichts. Mit dem Surfstick den mir 1&1 mittlerweile zugeschickt hat (als Übergangslösung oder so?!) ist es zum Haareraufen..... vollen Netzempfang aber nur ne Leistung von ca. 0,00Kbps - mal 1,57 Kbps bis zufällig 14, 01 Kbps Download usw. Seiten zu laden ist so gut wie nie möglich! Ich bin schon nervlich total am Ende! Lesen Sie mal die Kündigungsprobleme bei 1&1! Was bleibt ist kurzerhand nur der Weg zum Anwalt! Wie lange soll das so weitergehen frage ich mich?

andy | Donnerstag, 18. März 2010 12:27:31

wita

mir hat 1&1 mittlerweilen die auflösung des noch bis herbst laufenden vertrages angeboten, (nach 5 wochen ergebnislosen anfragen über wita) was ich angenommen habe! nun bin ich zähneknirschend zum verursacher direkt, alles andere macht aber auch keinen sinn......wettbewerb ist das keiner!

um auf den beitrag vor mir einzugehen.....bei der telekome in der normalen hotline gibt es keinen der für diese probleme zuständig ist....es ist nicht vorgesehen reseller schaltungsprobleme dort zu lösen.....manche von denen wissen nicht mal was wita ist und reden aber schlau mit....die sehen nur einen freien port und haben aber keine ahnung von einer anfrage die im system hängt - völlig sinnlos da anzurufen! das serviceteam des vorstands 0228-1810 die wissen auch von nix aber die gehören bombardiert mit diesen problemen.....die sollen merken das der kunde sich nicht für blöd verkaufen lässt und weiss das nicht der reseller sondern die letzte meile besitzer das problem sind! wenn denen die bezahlung der reseller für die letzte meile zu wenig sind/ist, darf das nicht auf dem rücken der kunden ausgetragen werden......der staat wollte den wettbewerb, hat der telekom diese verantwortung übertragen und nun sollten alle dafür sorgen das es funktioniert!

Carola Helbig | Samstag, 13. März 2010 00:16:25

Wita Schnittstellenprobleme der Telekom

Hallo und guten Abend,
mein Telefonanschluss besteht bei der Deutschen Telekom, mein DSL bei 1&1.
Anfang Januar bezog ich eine andere Wohnung im Haus. In der alten Wohnung hatte ich einen ISDN Anschluß und für die neue Wohnung brauchte ich diesen nicht mehr. Also auf in den T-Punkt Laden und das denen mitgeteilt. Kein Problem wurde mir mitgeteilt, auch kein Problem dass mein DSL Anschluss bei 1&1 besteht. Am 8.01.2010 teilte mir die Telekom die Umzugsbestätigung zum Auftrag mit. Am 19.01.2010 kam ein Techniker der Telekom um den Anschluss vorzunehmen, meine Telefonnummer konnte ich ja mitnehmen. Schon beim anschließen kamen Probleme auf den Techniker zu und der schimpfte mächtig weil er sagte da hat die Telekom etwas verbockt. Zu meinem DSL Anschluss meinte er dass dies ewig dauern könnte, da die Telekom einen Neuanschluss und keinen Änderungsanschluss vornahm. Da er die Telefonleitung nicht zustande brachte mußte er nochmals zur Technik um das Problem zu lösen. Die Leitung war tot und er meinte er kümmert sich darum das Problem zu lösen. Stunden später stand die Leitung und der Techniker vergewisserte sich nochmals bei mir. Nun musste ich 1&1 auch den Umzug melden, was ich auch sofort in die Wege leitete. Am 21.01.2010 meldete sich 1&1 mit der Bestätigung zum Umzugsauftrag, mit der Mitteilung sich zu melden sobald der Schalttermin steht. Ewig keine Nachricht! Am 10.02.2010 wendete mich an 1&1 und stand 40 Min. in der kostenpflichtigen Hotline bis ich einen Ansprechpartner hatte. Die Antwort: Es tut uns leid, wir arbeiten daran und warten noch auf den Schalttermin den die Telekom uns erteilen muss. Wieder tat sich nichts. Nochmals Anruf bei 1&1, wieder ewiges warten auf der kostenpflichtigen Hotline mit der anschließenden Antwort noch keinen Schalttermin von der Telekom erhalten! Anruf bei der Telekom die mir mitteilte garkeine Anfrage von 1&1 bekommen zuhaben und mein Port für Fremdanbieter frei wäre. Wieder an 1&1 gewendet ... Antwort: Mitteilung an die Telekom ging raus, aber von der Telekom immer noch kein Schalttermin. Ich total genervt wieder bei der Telekom angerufen... Antwort sehr frech: wenn sie bei 1&1 sind ist das ihr Problem und da hat sich 1&1 darum zu kümmern und nicht wir! Ich war echt baff! Nochmals bei 1&1 auf der Hotline angerufen und bestimmt schon 40 Euro damit verbraten... Antwort: Tut uns leid, das Problem liegt bei der Telekom und wir kümmern uns nochmals dringlich mit der Anfrage zum Schalttermin. Es passierte danach garnichts. Ich rief dann einen Techniker an der mir vor Jahren von 1&1 meinen Anschluss verkabelte. Nun kümmerte er sich darum bei 1&1 nachzufragen. Fakt ist dass das Problem an technischen Schwierigkeiten der Telekom liegt. Am 8.03.2010 Antwort von 1&1:
" Ihr Auftrag wurde über eine elektronische Schnittstelle an die Deutsche Telekom zur Bearbeitung gesendet. In der Regel erhalten wir innerhalb weniger Tage eine Antwort. Die Deutsche Telekom AG hat den Auftrag wegen technischen Schwierigkeiten mit der eigenen Schnittstelle nicht zeitnah durchgeführt.
Der Auftrag wurde am 16.02.2010, 26.02.2010, 01.03.2010 und am 04.03.2010 mit folgender Fehlermeldung von der Deutschen Telekom AG abgelehnt - Auftrag nicht korrekt bearbeitet, bitte versuchen Sie es später erneut. Ihr Auftrag befindet sich aktuell wieder bei der Deutschen Telekom AG in Anfrage."
Damit ich nun endlich online gehen kann, hat mir 1&1 nun einen kostenfreien Surfstick für 3 Monate mit einer Flatrate zugesendet.... ok finde ich aber der Stick ist sehr langsam. Mein mir bekannter Techniker weiß auch von den Problemen seitens der Telekom Schnittstelle und meinte in ca. 2-3 Wochen müsste das Problem bei der Telekom behoben sein. Vergangenen Mittwoch bekam ich einen Anruf auf mein Handy von einer Dame der Telekom (Nummer hatte ich denen vor ca. 3 Wochen gegeben, als ich mit einem Mitarbeiter sprach und um Mitteilungsstand informiert zu werden.) Die Dame war unheimlich frech und meinte ich hätte nirgendwo anders einen DSL Anschluss sondern bei der Deutschen Telekom!!! Ich entgegnete lachhaft dass mir das ganz neu wäre und ich schon seit Jahren Kunde bei 1&1 mit der DSL Leitung bin. Wieder meinte sie, nein ,nein sie kommen zu uns und bekommen bekommen auch noch dies und das bei dem DSL Anschluss. Ich entgegnete: verstehn sie nicht, ich bin 1&1 DSL Kunde mit einer Vertragslaufzeit! Ich sagte ihr dann auch noch dass ich noch diese Woche meinen Telefonanschluss aufgrund des großen Ärgers kündigen werde da die Deutsche Telekom nicht imstande ist einen Schalttermin 1&1 zu nennen. Sie meinte daraufhin." ja ja, das werden wir ja sehen wie weit sie damit kommen!"und legte einfach auf! Heute am 12.03.2010 telefonierte ich nochmals mit der Deutschen Telekom Hotline und beschwerte mich über die Frechheit des Anrufs von vergangenem Mittwoch und entgegnete dass ich den Telefonanschluss nun endgültig außerordentlich kündigen werde wegen nichterfüllen der Leistung gegenüber 1&1. Ich verwies sie auf die technischen bekannten Probleme seitens der Telekom die ich von 1&1 schriftlich erhalten habe. Die Dame der Hotline wurde nun ebenfalls sehr frech und laut und entgegnete mir: " wir haben garkeine Probleme, die Probleme hat ihr DSL Anbieter und bezeichnete somit 1&1 als Lügner! noch mit den Worten ganz gehässig zum Abschluss des Gesprächs: " Sie werden schon sehen was sie von der Kündigung haben, SIE SIND BEI UNS 12 MONATE AN DEN VERTRAG GEBUNDEN.... kündigen sie nur, dann werden sie schon dementsprechende Post erhalten!"
entschuldigt mich der Worte nun, aber ich hab schon wieder Kopfschmerzen und mir ist mittlerweile schon zum kotzen schlecht von dem ganzen Theater der Deutschen Telekom AG! --- sicher ist dass ich meinen Anschluss kündigen werde und nächste Woche meinen Rechtsanwalt beauftrage!
... somit ist doch klar dass anscheinend die Telekom Wita Schnittstelle der Grund der Schwierigkeiten ist, dies aber nicht zugegeben wird, sondern man wird noch mit Frechheiten überhäuft und der DSL Anbieter 1&1 wird als Lügner bezichtigt!
Wie ich sehe bin ich nicht der Einzige der Probleme mit der Witaschnittstelle hat!
AHOI!

Andy Seggert | Freitag, 19. Februar 2010 16:27:44

Wita schnittstelle

hallo,

ich bin seit 2007 bei 1&1 und telefoniere aber über telekom, nach einer harmlosen änderung meines telefontarifes wurde mir von der telekom gleichzeitig der port für 1&1 gestrichen....das war am 27.01.10! die telekom war nicht in der lage diesen port wieder aufzuschalten...war ja ihr fehler! nun musste 1&1 wieder einen neuen schaltungstermin beantragen und da warte ich seit 4 wochen drauf.....schuld sei die wita schnittstelle, ständig kämen fehlermeldungen zurück aber kein termin! nun rufe ich ebenfalls ständig bei der telekom an und kann nicht verstehen wieso es möglich ist mich grundlos und ohne auftrag einfach vom netzt zu nehmen und die das nicht selbst wieder in ordung bringen - wenn ich einen fehler mache, bereinige ich den auch selbst! aber nein hier muß 1 & 1 wieder so tun als wärs ein neuanschluß! manch telekommitarbeiter besaß die dreistigkeit mir zu erklären ich solle doch zu ihnen kommen......2 stunden und ich hätte einen anschluß! ist das am schluss alles absicht von der telekom? ich traue denen diese machenschaften bald zu.....seit 3 wochen laufe ich gegen windmühlen an!

Thorsten Klein | Dienstag, 16. Februar 2010 12:57:37

gedult

Ich finde es gut, was die Telekom gerade macht, man sollte überlegen, dass es bisher immer Porbleme gab, wenn man von einem Anbieter zum anderen wechseln wollte und das lag einfach daran, dass alles per Hand manuell gemacht werden musste und auf BEIDES seiten fahler passierten. Das einzige was war, ist dass man nicht sagen konnte an wem der Anbieter es dann lag, Ihr habt quasi nur einen Namen für das Problem erhalten. Die Telekom schafft jetzt ein neues einheitliches System mit M2M Technik, damit dies in Zukunft automatisiert von statten geht. Wenn diese Aufträge dann nicht mehr per Hand abgearbeitet werden müssen, wird es in zukunft reibungsloser funktionieren, wenn man einen Anschluss haben möchte und ausserdem ist bei der Telekom auch weniger aufwand von nöten was Personal betrifft und da wird bestimmt jeder von profitieren.

alpinist | Montag, 15. Februar 2010 11:35:19

Letzte Meile / m-net angeblich "ohne Probleme"

GV hat Recht, wenn er meint, die Bundesregierung hätte die letzte Meile am besten behalten und an alle Provider zu gleichen Konditionen vermieten müssen. Dazu passt aber nicht, dass er fordert, die "Billigmacher" sollten sie doch mal selbst legen. Diesen Abschnitt hat auch der DTAG der Steuerzahler bezahlt. Bleibt die auch von mir unterstützte Forderung an die Politik, dass man sie auch jetzt noch dem Einfluss der DTAG entziehen sollte, die - wie auch die Zuschriften hier zeigen - offenbar nicht selten Schindluder mit ihrem Privileg treibt.

M-net: Mein Nachbar wartet ausgerechnet bei denen seit Anfang Dezember auf seinen Anschluss - und konnte nach einigem Durcheinander dort vergangene Woche auch nur knapp die Abschaltung einer von zwei zu portierenden Leitungen verhindern, obwohl ein Termin für den eigentlichen Anschluss zu m-net seitens der Telekom auch nach beinahe 10 Wochen immer noch in den Sternen steht. Angeblich wegen dem hier beschriebenen Schnittstellenproblem. Aus den mit Vertretern von m-net geführten Telefonaten hat mein Nachbar den Eindruck gewonnen, dass man sich dort genau so hilflos gegenüber dem ex-Monopolisten verhält, wie es hier im Forum manchen andern vorgeworfen wird. Und die Hintergründe der Verzögerungen kommuniziert man gegenüber den Wartenden genauso wenig präzise, wie anderswo. Man könnte meinen, das Unternehmen habe Angst vor dem "großen Zampano". Obwohl man wissen sollte, dass sich das Image von dem kaum noch verschlechtern kann, das eigene aber sehr wohl. Fazit: Auch bei M-net gibt es insofern sehr wohl Probleme. Für einen wartenden Kunden zählt nur, dass eben nichts passiert. Selbst in einer Bananenrepublik sind angeblich die Wartezeiten nicht länger.
Gruß, alpinist

GV | Montag, 08. Februar 2010 21:42:31

Die letzte Meile

Na dann sollen die Blligenn Anbieter doch die letzte Meile selbst bauen, dann schauen wir mal was von den billigen Preisen übrig bleibt.
Warum hat die Bundesregierung nicht diese letzte Meile behalten und vermarket sie an alle Anbieter zu den gleichen Konditionen, dann hätten alle die gleichen Bedingungen?

In Amerika ist der Kampf um den Telekom markt schon längst wieder Geschichte, den Markt haben sich ein paar große unter sich aufgeteilt.

GV

ISDN-Service Hohenberger | Montag, 08. Februar 2010 19:17:31

Erst denken, dann schreiben Herr Vietz

Sie können einen Regional-Carrier nicht mit einem globalen Unternehmen wie Vodafone oder UI vergleichen. Ich habe auch keine Probleme mit Kabel Deutschland (man muß seine Arbeit aber sehr gewissenhaft machen!). Doch was machen die, die kein M-Net oder KDG haben? Und wenn Sie sagen Sie haben keine Probleme mit Telekom (was ich in Bezug auf Direktvertrieb nur bedingt bestätigen kann) bestätigt das eigentlich nur die Vermutung von "Fachhändler".
Fakt ist: Der Telekom Direktvertrieb kann alles (kürzfristig schalten, Sonderrabatt, Wechselprämie u.s.w.). Der Fachhändler steht im Regen. Ein Schelm der böses dabei denkt.

Peter Vietz | Montag, 08. Februar 2010 16:19:14

Probleme? Wohl eher eine Frage der Zuverläassigkeit des aufnehmenden Carriers!

Lieber Guido Koch,

nicht umsonst gibt es das Sprichwort: Billig kann ich mir nicht leisten.

Unsere vielen Telefonanlagenkunden haben Anschlüsse bei den verschiedensten Carriern und zum Teil kümmern wir uns auch um deren privaten Anschlüsse.

Bis auf Telekom und M-net (nur in Bayern) haben wir bei dem Rest der Carrier (Arcor, Teleson, 1&1, Alice, QSC etc.) unverhältnismäßig viele Probleme.

Obwohl die Provisionen der "schlechten" Carrier höher sind, vermarkten wir nur M-net- (bevorzugt) und Telekom-Anschlüsse. Der Ärger mit den anderen Carrier frisst das mehr an Provisionen mehr als auf.

Dies sagen wir auch unseren Kunden, denen es mehr wert ist, problem- und unterbrechungsfrei zu telefonieren, als ein paar Euro zu sparen.

Viele Grüße

Peter Vietz
Nürnberg
www.clevere-telefonanlagen.de

PS: Bei M-net gibt es keine Probleme. Verzögerungen durch die neue Telekom-Software ja, aber kein Kunde plötzlich ohne funktionierenden Anschluss. Die haben ihren Laden im Griff.

Fachhändler | Montag, 08. Februar 2010 16:07:31

Schnittstellenproblem

Hi

Ich habe eine Vodafone Kundin Regio, wo seit 4 Monaten wartet.

Es geht Bitsrom 300 die rückmeldung kam. Gleichzeitg kann die Schnittstelle der Telekom den Auftrag nicht verarbeiten. Vodafone selber kann auch nix machen , sagen Hände gebunden, man muß warten bis Telekom das behoben hat.
Natürlich wäscht Telekom Hände in Unschult und bietet an Telekom DSL zu machen , da wäre es in 1 Woche gegessen,

Liebe Regulierungsbehörde wann nehmt die der Telekom mal das Monopol auf dei letzte Maile. Die Telekom beschiesst Wettbewerber mit sowas um 1000ende Kunden.

Guido Koch DieWa-Berlin | Montag, 08. Februar 2010 14:31:35

Telekom-Wita

Seit dem 28.12.2009 warte ich auf meinen Anschluss von 1&1. Die Telekom hat pünktlich zum 28.12.09 den Anschluss vom Netz genommen, aber die 1&1 hatte keine Portierungsinfo von der Telekom bekommen. Nach mehereren Telefonaten mit 1&1 stellte sich heraus, das die Datenübermittlung zwischen den beiden Unternehmen nicht funktionierte. Naja, ich Vermarkte von allen Unternehmen ( Alice, Telekom, Vodafone usw. ) Festnetz - DSL und mein eigener Anshluss, der auch für meine Kunden wichtig ist, funktioniert bis zum heutigen Tage immer noch nicht. Das nennen ich super Leistung. Zumal die Alice-Anschlüdsse meiner Auftraggeber innerhalb von 10-20 Tagen geschaltet werden.

Was sagt uns das schon wieder, die Telekom machts dem Wettberwerber mal wieder schwer und ich meine weg mit der letzten Meile.

Gruss Guido Koch
DieWa Berlin

Thomas Schuster | Montag, 08. Februar 2010 10:45:53

Umfrage zu den technischen WITA Problemen

Das Thema kocht derzeit wohl hoch, auf www.telecomde.com gibt es derzeit eine Umfrage zu derzeitigen WITA Problemen.

Thomas

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