Telekom muss VDSL-Verteiler öffnen
In einer ersten Stellungnahme begrüßten die Branchenverbände VATM und Breko die neuen Bedingungen. VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner forderte jedoch sogleich, dass nun auch „faire Konditionen bei diesem elementaren Vorleistungsprodukt“ notwendig seien. Der Breko verwies darauf, dass „das begrenzte Platzangebot im Kabelverzweiger oder Multifunktionsgehäuse der Telekom ein gerechtes Verteilverfahren notwendig macht“.
Die Entscheidung der Regulierungsbehörde kam letztlich deshalb zustande, weil die bereits im Sommer 2008 begonnenen Verhandlungen zwischen der Deutschen Telekom und den Wettbewerbern zu diesem Thema nicht zu einvernehmlichen, freiwilligen Lösung geführt hatten.
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Leserkommentare (1)
Thorsten | Montag, 14. Dezember 2009 13:32:00
Freigabe für andere Anbieter ist schlecht für alle
Wenn jetzt jeder anfängt wie er lustig ist an den Schaltkästen zu basteln, bricht das Chaos aus. Jetzt macht alles die Telekom und es funktioniert!!! Jetzt kommt jemand und bastelt einfach an den Kästen rum, dann fragt 1&1 bei Vodafone nach, was die da gemacht haben, aber die sagen dann, nein, dass war die Telekom, die Telekom sagt es war die Telefonica und so weiter und sofort!
Herzlichen Glückwunsch, es dauert nicht lange und die Qualität nimmt ab, ohne das der jeweilige Anbieter was dafür kann!!!!