Stationärer Handel als "bevorzugter" Vertriebspartner
Entwickelt werden die Telefone im Übrigen von der DFG Ergophone GmbH: Das Marburger Unternehmen hat sich auf die Produktion von Ergonomietelefonen spezialisiert, zu seinen Kunden zählen unter anderem Avaya und Siemens. Und: Die DFG ist ein Schwesterunternehmen der Tiptel.com – „wir können bei unseren neuen Telefonen also auf die jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Ergonomietelefonen zurückgreifen“, erklärt Tiptel-COO Jürgen Taplick im Gespräch mit Telecom Handel.
In diesem Zusammenhang erläutert er auch die Vertriebsstrategie für die neue Produktserie: „Wir möchten die Produkte in erster Linie beim stationären Fachhandel positionieren“, so Taplick. Zwar könne die Vermarktung über E-Tailer nicht ausgeschlossen werden, doch bei Ergonomietelefonen soll der stationäre Handel eindeutig den Vorzug haben, „denn dieser hat bei der Zielgruppe 50plus eindeutig den besten Marktzugang“.
Großes Potenzial spricht Taplick außerdem den kooperierten Händlern zu, die in vielen Gebieten erster Ansprechpartner für die ältere Generation in allen Technik-Belangen seien. Und: Um dem Channel einen Verkaufsanreiz zu bieten, soll die Marge bei den Produkten „deutlich über dem Marktdurchschnitt“ liegen.
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