Endlich: Apple zeigt das iPad
Alle Modelle haben WLAN mit dem Standard 802.11n, außerdem wird es eine Version mit einem zusätzlichen UMTS-Modul geben, die auch über Netzbetreiber verkauft wird.
Ab Ende März soll das iPad weltweit zu folgenden Preisen erhältlich sein: Das 16-GB-Modell kostet 499 US-Dollar (ca. 350 Euro), die 32-GB-Version 599 US-Dollar (ca. 425 Euro) und die Variante mit 64 GB gibt es für 699 US-Dollar (ca. 500 Euro). Die entsprechenden Modelle mit Mobilfunkmodul kosten 629, 729 und 829 US-Dollar (ca. 450, ca. 520 und ca. 590 Euro). In den USA erfolgt der Vertrieb über den Online-Store von Apple, die Läden des Herstellers und die Fachhandelspartner. Zur Verfügbarkeit in Deutschland machte Apple noch keine Angaben.
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Leserkommentare (3)
Bernd | Freitag, 29. Januar 2010 12:49:19
Revolution?
Das man ein Produkt schaffen kann, für das es erstmal keinen Markt gibt und diese dann dennoch erfolgreich werden zeigt der Automobilhersteller BMW mit seinem 5er GT. Niemand hat so wirklich geglaubt, daß es einen Markt dafür gibt. Ähnlich verhält es sich wohl mit dem IPAD von Apple. Alleine wohl schon, weil das Produkt eben von Apple stammt. Das tröstet den geneigten Käufer dann auch schnell über Ausstattungsmankos hinweg, die andere Produkte nicht haben. Aber diese sind halt nicht von Apple. Seien wir ehrlich, selbst das Iphone präsentiert uns Funktionen als revolutionär, die andere Hersteller seit Jahren anbieten. Als Negativmerkmal aufzuführen, daß das IPAD nicht telefonieren kann, ist genauso befremdend wie ein Kühlschrank der Kaffee kochen kann... wieso sollte ein Produkt dieser Kategorie telefonieren können? Es ist kein Mobiltelefon. Trotzdem, wird alleine die kontroverse Diskussion über dieses "revolutionäre" Gerät für blendende Verkaufszahlen sorgen.
Ich für meinen Teil habe ein Notebook und ein Mobiltelefon. Und Beides nutze ich dafür wofür es vorgesehen ist. :-)
In diesem Sinne, viel Spaß mit dem IPAD
Bernd
Fritz | Donnerstag, 28. Januar 2010 17:29:10
??????
Und was macht man jetzt damit?
Betriebsleiter | Donnerstag, 28. Januar 2010 11:27:54
iPad
sieht interessant und vielversprechend aus. Könnte evtl. den Tablett-PC`s mal einen richtigen Aufwind verpassen. Problematisch sehe ich allerdings die Gestaltung der Rückseite.