Xperia X10: Das erste Android-Smartphone von Sony Ericsson im Test
07.04.2010 Christopher Bertele
Das Xperia X10 setzt auf eine eigene Benutzeroberfläche und umfangreiche Ausstattung. Es bietet insgesamt gute Leistungen im alltäglichen Einsatz, hat aber einen hohen Kaufpreis.
Mit dem Namen Xperia sollte sich für Sony Ericsson eigentlich ein großes Comeback bei den Smartphones verbinden, als das Xperia X1 2008 mit Windows Mobile auf den Markt kam. Doch der Erfolg war recht bescheiden, da das Smartphone teuer und ziemlich langsam war. Besser soll es nun das X10 machen, das erstmals bei Sony Ericsson Android als Betriebssystem ins Spiel bringt und gegenüber dem X1 auf die QWERTZ-Tastatur verzichtet.
Bei der Betrachtung des Gehäuses fällt zunächst einmal die üppige Verwendung von Plastik am schwarz oder weiß erhältlichen Gehäuse auf, das zwar ordentlich verarbeitet ist, aber vor allem beim Akkudeckel etwas billig wirkt. Zudem ist das Telefon groß und mit 135 Gramm kein Leichtgewicht. Am Gehäuse gibt es einen Anschluss für einen Standard-Klinkenstecker, dafür kann die MicroSD-Karte nur nach dem Entnehmen des Akkus ausgetauscht werden.
15.02.2010
» Sony Ericsson: Xperia X10 bekommt Zuwachs
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Leserkommentare (3)
Mumpel | Montag, 12. April 2010 09:10:56
@ Ayhan
Hey Ahan,
stimmt- da ist ja gar nix besonderes drin.
8,1 Mpx mit separater Fototaste (gibts beim Desire nicht, nur 5 Mpx)
Gesichtserkennung im Fotoarchiv. ( Hat kein anderes Handy)
Timescape (Eine Anwendung für jegliche Kommunikation hat so geil auch keiner)
Update im Herbst auf HDTV- Videoaufnahme (was macht das Iphone)
4- Zoll Display (Gibts in keinem Anderen Android bisher)
1 GHz Prozessor (Schneller geht nicht)
.... und und und!
Aber Du hast recht: Das Iphone ist toll und Samsung noch toller!
Achtung Ironie
Handys | Mittwoch, 07. April 2010 14:56:37
Frank
Handys gibt's auch wie Sand am Meer....
Ayhan | Mittwoch, 07. April 2010 14:55:38
0815
Wieder mal so ein 0815 Smartphone was nichts besonderes aufweißt und
das für den Preis...ne denn Sony, viel Erflog euch, ihr werdet es brauchen