Auto- und Elektronikhersteller gründen Allianz für Car Connectivity

 
Die Gruppe will Smartphones mit Fahrzeugsystemen verbinden

Die Gruppe will Smartphones mit Fahrzeugsystemen verbinden

Das Konsortium aus elf Firmen will gemeinsame Standards zur Anbindung mobiler Endgeräte in Fahrzeugen entwickeln.

Für einheitliche Standards bei der Anbindung mobiler Endgeräte in Fahrzeuge will das Car Connectivity Consortium sorgen. Zu den elf Gründern der offenen Allianz gehören Autohersteller wie Daimler, General Motors, Honda, Hyundai, Toyota und Volkswagen sowie Elektronikfirmen wie Alpine, LG, Nokia, Panasonic und Samsung.

Der so genannte "Terminal Mode" soll es möglich machen, Smartphones besser ins Auto einzubinden und diese über Bedienelemente des Fahrzeug wie Lenkradtasten oder interne Displays zu bedienen. Auch Technologien wie NFC und kontaktloses Laden sollen weiter entwickelt werden. Eine erste Spezifikation soll in einigen Monaten veröffentlicht werden, erste Produkte könnten noch dieses Jahr gezeigt werden.

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Leserkommentare (2)

Next generation | Montag, 21. März 2011 14:40:38

Alle gemeinsam ?!?!

Eine "Standardisierung" im Auto ist genauso realistisch wie die Integration des FlashPlayers in die Apple Plattform :-).
Die Frage der Lebenszyklen/Vorlaufzeiten und die der IT/CE Industrie sind so fundamental unterschiedlich, da passt eine Zusammenarebit nur auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner.

Abgesehn davon, wer braucht noch eine TomTom o.ä. für die Navigation, wenn ich die quasi kostenlos und teilweise besser bekomme.

Ich habe ja jetzt alleine unter den genannten Anbietern bei den Smartphones schon unterschiedliche BS, wovon nur Android und Apple OS mittelfristig Volumen für die Auto Industrie einbringen.
Die Auto OEMs haben ja jetzt noch Läger voll Plastik von den unterschiedlichen Ladeschalen von Nokia-Uraltgeräten :-)))

mal sehen, wann (und ob) wir die ersten Designs aus dieser Allianz sehen...wahrschenlich nie

Santo Toscano | Freitag, 18. März 2011 12:48:32

Endlich

Ein längst überfälliger Schritt. Der Anfang ist gemacht. Wichtig wäre noch das die Navigationshersteller wie Navigon, TomTom & Co sich anschließen. Alleine die Tatsache, dass der Markt für Stand Alone Geräte übersättigt ist zwingt diese Produktgruppe in ein solches Geschäftsmodell. Der erbraucher wird dankbar sein.

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