Auszeit wegen Krankheit: Große Sorge um Steve Jobs
18.01.2011 Stephan von Voithenberg
Einmal mehr muss Apple-Chef Steve Jobs eine krankheitsbedingte Auszeit nehmen. Apple-Fans reagieren mit Sorge, die Börse mit heftigen Abverkäufen der Aktie.
Es gibt wohl nur wenige Unternehmen auf der Welt, bei denen die positive Geschäftsentwicklung so sehr mit dem Namen einer einzelnen Person in Verbindung gebracht wird, wie bei Apple. Welches Ausmaß der Personenkult um Konzernchef Steve Jobs mittlerweile angenommen hat, zeigt nun die Reaktion auf die jüngste Ankündigung des Managers, erneut eine krankheitsbedingte Auszeit nehmen zu müssen.
So ging die Apple-Aktie nach Bekanntwerden der Nachricht unmittelbar auf Talfahrt - Abschläge von fast sieben Prozent musste das Papier beispielsweise an der Frankfurter Börse verbuchen.
Dabei will Jobs - zumindest vorerst - nur etwas kürzer treten. So machte er bereits deutlich, sich auch weiterhin an wichtigen strategischen Entscheidungen beteiligen zu wollen. Gleichzeitig ließ er aber auch die Öffentlichkeit im Unklaren darüber, welche Krankheit ihn zu der vorübergehenden Auszeit gezwungen hat. Auch über die geplante Dauer seiner Abwesenheit gibt es keinere weiteren Informationen.
17.01.2011
» iPhone 5: Die Gerüchteküche brodelt
13.01.2011
» Boomender Smartphone-Markt: Symbian dominiert, Apple und Google holen auf
12.01.2011
» iPhone-Monopol in den USA ist gefallen
- Umfrage
Leserkommentare
Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!