Schrumpelhaut: Handys sollen Falten verursachen
07.02.2011 Stephan von Voithenberg
Auch das noch: Laut einem britischen Schönheitschirurgen soll das Starren auf kleine Displays die Faltenbildung im Gesicht beschleunigen.
Die Bild-Zeitung schlägt Alarm: Handys sollen Falten verursachen, schreibt das Blatt auf seinem Online-Portal. Herausgefunden hat dies der britische Schönheitschirurg Dr. Jean-Louis Sebagh. Seine These: Das angestrengte Starren auf kleine Displays wie bei Mobiltelefonen beschleunigt die Faltenbildung, weil man dabei ständig die Stirn runzeln muss.
Dank dieser neuen Erkenntnis ist die Liste potenzieller Handy-Leiden um einen Punkt länger geworden. Zuvor waren bereits Symptome wie der SMS-Daumen (exzessives Tippen von Kurzmitteilungen) oder der Handy-Ellbogen (Taubheitsgefühl nach langen Telefonaten) bekannt.
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Leserkommentare (3)
Osiris | Montag, 07. Februar 2011 13:16:17
Schrumpelhaut
Schrumpelhaut krieg ich immer, wenn ich auf die immer geringer werdenden Margen in der TK-Branche schaue. Da soll es sogar schon augenkrebs gegeben haben. ;-)
T-Partner | Montag, 07. Februar 2011 13:12:34
Falten
.....und graue Haare! Vor allem wenn man für die Telekom arbeitet....
:)
KI | Samstag, 05. Februar 2011 10:54:05
Schrumpelhaut
Wenn das alles ist bin ich sehr beruhigt !