Verkaufsstart in Deutschland: Mein Gott, es ist ein iPad!
Vermutlich wird die Hysterie in ganz Deutschland ähnliche Ausmaße angenommen haben wie in der bayerischen Landeshauptstadt - trotz Verkaufspreisen von bis zu 799 Euro für ein Produkt, das zugegebenermaßen schick aussieht, aber erst noch unter Beweis stellen muss, wie revolutionär und alltagstauglich es tatsächlich ist.
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Leserkommentare (4)
. | Freitag, 28. Mai 2010 13:37:47
.
"am Funktionsumfangs des iPhones messen lassen"
War der Kommentar denn doch Sarkastisch gemeint ?
Vertrieb | Freitag, 28. Mai 2010 12:42:18
Ipad
mal ehrlich, das muss doch wirklich keiner haben. aber als umsatzbeschleuniger immer gut. das verspielte etwas läßt sich ja gut verkaufen.
Lars Banka | Freitag, 28. Mai 2010 12:37:09
Mein Gott, es ist ein iPad
Warum muß es immer ein iBashing sein? Schon bei der Einführung des iPhones wurde mit Häme über das Gerät berichtet und das es Quatsch sei. Inzwischen müssen sich Handyriesen in Vergleichberichten Ihre Smartphones mit dem Funktionsumfangs des iPhones messen lassen.
Und jetzt eben das iPad. Oh Gott! Dumme Applejünger stehen sich die Füße platt, um ein Gerät zu kaufen! Liebe Journalisten und Redakteure: Produkte kommen grundsätzlich auf den Markt, um dann im besten Falle von der Zielgruppe gekauft werden. Das ist nicht nur bei der "bösen" Marke mit dem angebissenen Apfel so.
UND ja: die Marketingabteilung von Apple macht gute Arbeit im Gegensatz zum Riesen aus Redmont, der mit seinem Betriebssystem nicht so eine mediale Wahrnehmung erreicht hat.
Warum solche Artikel? Was ist da los? Neid? Ich freue mich über unaufgeregte Arzikel. Denn: es ist nur ein iPad. Und morgen wird sich die Welt weiter drehen…
Fanatic Fier | Freitag, 28. Mai 2010 12:33:45
Redaktionskommentar
Absolut geil - der Kommentar der Redaktion.
Ein Stück weit sarkastisch (und ich mag das!) doch ebenso überaus zutreffend!
compliments.