Report: Diese Smartphones will der Handel nicht verkaufen

Samsung, Huawei und Sony besonders beliebt

In der Spitzengruppe rangieren die gleichen Hersteller: Samsung, Huawei und Sony sind bei Händlern wie Verbrauchern beliebt. Apple liegt zwar bei den Endkunden sehr hoch in der Gunst, schneidet aber im Handel etwas schlechter ab. Hinter diesem Spitzenquartett klafft eine große Lücke in der Popularität. Der Handel tendiert bei den zwölf weiteren bewerteten Marken auch deutlich stärker zu einer Umberatung. Das liegt teilweise an einer sehr geringen Präsenz in Handel und Distribution, so führen zum Beispiel nur 13 Prozent der befragten Händler Smartphones von Lenovo. Besonders Asus, BlackBerry und Microsoft werden aber selbst dann nicht empfohlen, wenn sie der Händler im Sortiment hat und einfach verkaufen könnte.
Wie stark wird welche Marke nachgefragt?

Trend zum Upselling

Neben der Tendenz zur Umberatung hat Telecom Handel auch die detaillierten Trends für einzelne Smartphone-Modelle in drei Marktsegmenten abgefragt. Die Analyse zeigt dabei, dass oft versucht wird, mit einem höherwertigen Modell der gleichen Marke Upselling zu betreiben. Das ist zum Beispiel bei den Samsung-Modellen A3 und A5 in der Mittelklasse der Fall. In anderen Verkaufsgesprächen empfehlen Händler aber auch alternative Geräte anderer Marken – wie ein Galaxy S7, das mehr Marge verspricht, anstelle eines iPhone.
Die kompletten Ergebnisse zu den 16 wichtigsten Herstellern finden Sie im 30-seitigen Report „Umberatung am PoS“. Er kann unter „Umberatung am PoS“ kostenpflichtig bestellt werden.




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