Mann mit kaputtem Smartphone
Quelle: diy13/shutterstock
Mobilfunkzubehör 10.02.2020, 10:15 Uhr

Displayschutz: Dem Kunden eine kleben

Mit Schutzfolien und -gläsern auf Smartphone-Displays lassen sich teure Reparaturen vermeiden. Die Vermarktung ist einfach - und Bezugsquellen gibt es en masse.
Es ist das vermutlich einfachste Geschäft, das man als Händler mit einem Kunden machen kann. Egal ob dieser gerade ein neues Smartphone gekauft hat oder nur eine neue Prepaid-Karte holt: ­Eine Schutzfolie geht immer. Die Preise ­bewegen sich in einem für jeden Kunden erschwinglichen Bereich, entsprechend braucht es nur eine geringe Überzeugungskraft seitens des Beraters, um damit mal eben zehn, 20 oder sogar 40 Euro zusätzlichen Umsatz zu machen.

Auch bei eingefleischten Online-Shoppern kann man hier punkten, denn die dort mitunter für eine Handvoll Euro erhältlichen Folien und Schutzgläser halten meist gerade mal ein paar Wochen. Wer hier kauft, kauft doppelt und ist umso empfänglicher für einen Verkaufsberater, der ihm den Unterschied im Herstellungsprozess und damit auch in der Schutzwirkung erklären kann. Denn nicht nur zerbrechen billige Gläser deutlich schneller, sie schützen auch schlechter als ihre hochwertigen Marken-Pendants von PanzerGlass, Displex, Zagg und Co.

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