Lieferando fährt Smartphones, Laptops und Haushaltsgeräte jetzt aus 236 Märkten in 141 Städten aus. Das Sortiment wächst auf bis zu 10.000 Artikel pro Standort.
Brüssel hat die Übernahme von Ceconomy durch JD.com genehmigt, verlangt aber Auflagen gegen Quersubventionen. Auch andere Händler sollen die Logistik- und Technikdienste des Konzerns zu gleichen Bedingungen nutzen können.
Verbraucher geben 2026 voraussichtlich 45,5 Milliarden Euro für technische Gebrauchsgüter aus, rund drei Prozent weniger als im Vorjahr. KI prägt zwar die Recherche, den Kauf entscheidet sie laut Handel aber nur selten.
Händler, die im November Webfleet und TomTom Produkte über Eno beziehen, sammeln pro 1.000 Euro Umsatz ein Rentier. Die gesammelte Herde lässt sich am Aktionsende gegen Prämien tauschen.
Für sein Gutscheinheft hat die Verbundgruppe Gold beim Deutschen Prospekt Award erhalten. Belege für die Wirkung auf Umsatz oder Frequenz nennt sie nicht, die Händler bekommen aber eine eigene Rückseite.
Verkäufer können Zahlungen jetzt direkt am Regal oder im Servicebereich entgegennehmen. Nach einer Pilotphase dauerte der bundesweite Rollout nur 48 Stunden.
1&1 kann künftig auf weitere Teile des Kölner Glasfasernetzes zugreifen und erreicht damit rund 250.000 zusätzliche Haushalte. Der neue Vertrag soll auch die Basis für weitere Kooperationen im FTTH-Netz sein.
Einkauf, Vertrieb und Marketing wandern in eine neue Einheit, die Martin Wolf leiten soll. Patrick van Tent, erst seit dem Frühjahr im Vorstand, kehrt in die Niederlande zurück.
Der Distributor erweitert sein Portfolio um Autonome Mobile Roboter des Augsburger Herstellers. Systemhäuser und Integratoren sollen damit ein neues Geschäftsfeld bekommen.
Der niederländische Telekommunikationsanbieter integriert den Softwarehersteller in sein Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmen. Xelion vertreibt seine Plattform über Partner und soll eigenständig bleiben.
Counterpoint Research hat wieder Liste der zehn weltweit am häufigsten verkaufen Smartphones veröffentlicht. Darunter finden sich jeweils fünf Modelle von Apple und fünf von Samsung, die Konkurrenten gehen leer aus.
Fünfmal Samsung, viermal Apple und einmal Xiaomi: Die Marktforscher von Counterpoint Research haben die weltweit im ersten Quartal des Jahres am häufigsten verkauften Smartphones ermittelt.