Boris Boden ist fester Mitarbeiter der Redaktion Telecom Handel. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Handy, Smartphones und Tablets. Vor seinem Drang, technische Spielzeuge auszuprobieren, ist kein Gerät sicher.
Vodafone passt seine Laufzeit-Mobilfunktarife für Privatkunden an: Ab dem 16. Juli werden die bisherigen GigaMobil-Tarife in „Vodafone Mobil” umbenannt. Es gibt mehr Datenvolumen, allerdings fällt das „GigaDepot” weg.
Das Wirtschaftsministerium hat die Übernahme von MediaMarktSaturn durch den chinesischen Onlineriesen JD.com genehmigt. Doch dabei gibt es einige Auflagen vor allem was den Datenschutz betrifft.
Vodafone erweitert das Angebot im Bereich Sicherheit für kleine und mittlere Unternehmen und startet in Deutschland mit einem neuen Managed Detection and Response (MDR) Service in Kooperation mit Google Cloud.
Gigaset erweitert sein Smartphone-Portfolio um die robusten Modelle GX30 und GX50, die presilich in der Mittelklasse angesiedelt sind. Sie wurden in Deutschland entwickelt und werden auch hierzulande gefertigt.
Der Aufsichtsrat der Vodafone GmbH hat den Vertrag des CEO Marcel de Groot um drei Jahre verlängert. Einen Wechsel gibt es dagegen an der Spitze des Bereiches Finanzen beim Netzbetreiber.
Mit dem Galaxy A27 5G bringt Samsung ein neues Mittelklasse-Smartphone nach Deutschland. Gegenüber dem Vorgänger steigt allerdings der Preis recht deutlich.
Der niederländische Elektronikhändler Coolblue hat in Leipzig seinen ersten Store in Sachsen eröffnet. Es ist gleichzeitig der neunte stationäre Laden des Unternehmens in Deutschland.
Der Krieg am Golf betrifft indirekt auch den deutschen Einzelhandel massiv, denn die steigenden Kosten für Energie hemmen die Kauflaune der Verbraucher und lassen sie unnötige Anschaffungen erst einmal aufschieben.
Meta bringt mit in Kooperation mit EssilorLuxottica eine eigene Brillenlinie auf den Markt. Die drei Meta Glasses sind günstiger als die Ray-Ban-Modelle und setzen auf ein neues KI-Modell.
Nach aktuellen Daten des EHI stieg die Schadenssumme durch Ladendiebstahl im Jahr 2025 erstmals über die Marke von drei Milliarden Euro. Dazu kommen weitere knapp 1,3 Milliarden Euro Schaden durch kriminelle Mitarbeiter, Servicekräfte und Lieferanten.