Auerswald stellt neues DECT-Mobilteil für professionelle Nutzer vor
Ab sofort gibt es ein neues DECT-Mobilteil von Auerswald: Das COMfortel M-725 soll sich besonders für den Einsatz im Gesundheitswesen, der Pflege, der Verwaltung oder Kanzleien eignen. Der Hersteller verweist darauf, dass der Preis von rund 170 Euro (netto) gegenüber dem Vorgänger M-720 nicht gestiegen sei.
Wie alle Produkte von Auerswald wurde auch das neue DECT-Telefon in Deutschland entwickelt und gefertigt, wobei das Security by Design-Prinzip Anwendung findet. Zur Sicherheit sollen das manipulationssichere Setup, die PIN-Sperre gegen unbefugten Zugriff oder der effektive Schutz gegen Bluesnarfing, also Angriffen über die Bluetooth-Verbindung, beitragen. In Verbindung mit der PBX-Lösung COMtrexx soll es laut Hersteller den größtmöglichen Schutz vor Cyber-Bedrohungen ermöglichen und die Erfüllung von Vorgaben wie NIS-2, Cyber Resilience Act oder dem kommenden Cybersecurity Act 2 zuverlässig unterstützen.
Das Telefon verfügt über ein großes 2,4-Zoll Farbdisplay, was die Bedienung erleichtert. Zur weiteren Ausstattung gehört unter anderem Bluetooth 5.1, sodass das M-725 im Vergleich zum Vorgänger eine höhere Reichweite, eine doppelte Übertragungsgeschwindigkeit und eine gesteigerte Energieeffizienz bieten kann. Die Akkulaufzeit des COMfortel M-725 beträgt laut Auerswald im Standby-Modus 320 Stunden und ermöglicht zwölf Stunden Gesprächszeit am Stück. Damit soll sie weit über eine Tagesschicht hinausreichen. Mit der Schnelladefunktion ist das Mobilteil bereits nach 2,5 Stunden wieder auf 80 Prozent der Akkukapazität aufgeladen.
Durch den Betrieb mit wiederaufladbaren, leicht austauschbaren Batterien, erfüllt das Gerät die Anforderungen der EU-Ökodesign-Richtlinie. Funktionstasten für Direktwahl und Alarm machen das COMfortel M-725 ebenso zum passenden Endgerät für Pflegekräfte wie die robuste Oberfläche, die gegen Kratzer und Desinfektionsmittel geschützt ist.