1&1 und Thüringer Netkom schließen Kooperationsvereinbarung
Der Netzbetreiber 1&1 ist eine weitere langfristige Kooperation im Festnetzbereich eingegangen: Durch die Zusammenarbeit mit der Thüringer Netkom erhalten die dort bereits an die lokalen Glasfasernetze angeschlossenen Haushalte, kleine Unternehmen und Freiberufler künftig Zugang zu den Glasfaserangeboten von 1&1. Die United-Internet-Tochter baut so die breite deutschlandweite Verfügbarkeit seiner Glasfaseranschlüsse abermals aus.
Im Rahmen der Kooperation werden die lokalen Glasfasernetze der Thüringer Netkom mit dem bundesweiten Transportnetz von 1&1 verbunden. Im ersten Schritt besteht so für mehrere zehntausend an die Glasfasernetze der Thüringer Netkom angeschlossene Haushalte und Unternehmen die Möglichkeit, 1&1 Glasfaserprodukte zu buchen. Darüber hinaus umfasst die Partnerschaft auch zukünftige Ausbaugebiete der Thüringer Netkom, etwa im Bereich der Wohnungswirtschaft. Die Zahl der erreichbaren Haushalte wird damit kontinuierlich wachsen.
Die Thüringer Netkom GmbH ist der Telekommunikationsdienstleister der TEAG Thüringer Energie AG. Das Erfurter Unternehmen verfügt über ein Glasfasernetz von mehr als 7.800 Kilometern Länge mit über 450.000 Faserkilometern. Damit betreibt die Thüringer Netkom nach der Deutschen Telekom das zweitgrößte Festnetz in Thüringen. Das leistungsfähige Netz dient neben der Überwachung und Steuerung der Energieinfrastruktur auch der schnellen Datenübertragung für Telekommunikationsanbieter, Universitäten und Unternehmen. Darüber hinaus ist die Thüringer Netkom zunehmend im Privatkundengeschäft aktiv und bietet Breitbandanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde an.
„Unsere Kooperation mit der Thüringer Netkom markiert einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Deutschland. Durch eine schnelle und zuverlässige Glasfaserverbindung werden immer mehr Regionen fit für die digitale Zukunft. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich schon jetzt online in unserem Glasfaser-Informationsportal informieren oder sich telefonisch beraten lassen“, sagt Ralph Dommermuth, CEO von 1&1.