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NGN 15.09.2016, 11:20 Uhr

Was Sie über Faxen im All-IP-Zeitalter wissen müssen

Die Carrier stellen ihre Netze auf das Next Generation Network um. Für die Telefonie ist dies meist kein Problem, wohl aber für den Faxversand von Dokumenten. Telecom Handel klärt auf.
Schon lange wurde dem guten alten Fax sein baldiges Ende vorhergesagt, doch hartnäckig hält es sich nach wie vor in vielen Büros. „Das liegt vor allem daran, dass ein unterschriebenes Fax in vielen Bereichen, anders als beispielsweise eine E-Mail, als rechtswirksame Willenserklärung anerkannt wird“, erklärt Rainer Strobel, Teamleiter Next Generation Networks beim Kommunikationsanbieter HFO Telecom. So sind es denn auch vor allem Steuerberater, Juristen oder Ärzte, die Dokumente häufig via Fax versenden.
Im Zuge der All-IP-Umstellung wachsen nun aber die Bedenken, dass das gute alte Fax nicht mehr einwandfrei funktionieren könnte, schließlich nutzen die meisten Geräte ISDN oder sogar noch analoge Leitungen als Übertragungsweg. Zwar können Adapter wie ein ATA (analoger Telefonadapter) dafür sorgen, dass die Datenpakete auch in IP-Netzen transportiert werden können, doch nicht immer funktioniert dies reibungslos.

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