Know-how 31.07.2015, 10:30 Uhr

So funktionieren Fitness-Armbänder

Fitness-Armbänder analysieren mittels Microsensoren das tägliche Bewegungspensum. Aufgrund ungenauer Daten eignen sie sich aber nicht für alle Nutzer gleichermaßen.
Garmin Vivofit Armband-Tracker
"Nach dem Essen sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun.“ Um den zweiten Teil dieses Sinnspruchs umzusetzen, kann man entweder sehr genau mitzählen oder dies einem Fitness Tracker mit eingebautem Schrittzähler überlassen.
Die Träger der Geräte von Jawbone, Withings, Fitbit und Co. können sich dabei sogar Wettkämpfe liefern und über die App nachsehen, wer heute die längste Strecke zurückgelegt hat. Doch moderne Fitness-Armbänder beherrschen weitaus mehr Funktionen wie Schlafanalyse, Pulsmessung und vieles mehr. Möglich wird das durch winzige Sensoren, die mittlerweile so stromsparend arbeiten, dass sich damit ein kompletter Tag erfassen lässt.

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