Heimüberwachung 21.12.2015, 14:08 Uhr

IP-Kameras: Das allsehende Auge

IP-Kameras erlauben die einfache Heimüberwachung oder können als Babyfon eingesetzt werden. Telecom Handel hat eine günstige und eine teurere Cam getestet.
IP-Kamera auf Möbel
(Quelle: Myfox Security Camera )
Fragt man Konsumenten nach den Vorzügen, die sie sich vom Smart Home für ihr tägliches Leben erhoffen, so nennt die Hälfte oder sogar mehr das Thema Sicherheit. Das hat nicht in erster Linie damit zu tun, dass heute wesentlich mehr Einbrüche verübt würden als früher, vielmehr sind Sicherheitslösungen jetzt auch für „Otto Normalverbraucher“ erschwinglich. Neben Bewegungsmeldern machen vor allem IP-Kameras den Hauptumsatz in diesem Segment aus, und immer mehr Hersteller springen auf diesen erfolgversprechenden Zug auf.
So hat beispielsweise Netgear Anfang des Jahres mit der Arlo seine erste IP-Kamera präsentiert und dabei zugleich auch einen neuen Markt eröffnet – den für die batteriebetriebenen Kameras. Bislang ist das Gros der Geräte auf eine dauerhafte Stromverbindung angewiesen, sei es per Micro-USB-Kabel und Netzteil über die Steckdose oder – wie im Fall der meisten Outdoor-Kameras – mit Power over Ethernet.

Telecom Handel

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