So werden Sie gefunden

Auf die ersten Plätze

Im Fachjargon nennt man das Search Engine Opti­mi­zation (SEO) oder Suchmaschinenoptimierung. Dabei ist es hilfreich, zu verstehen, wie Google arbeitet. „Google gibt sich mit der Aussage, nur die für den User besten Seiten ranken zu wollen, ein viel belächeltes Saubermann-Image“, schmunzelt Rampl. Aber letztlich stimme das auch, „denn wer weniger an Suchmaschinen und mehr an den User denkt, wird auch langfristig bei Google erfolgreich sein“, erklärt er weiter.
Im Umkehrschluss heißt das: Die Seiten müssen so aufgebaut werden, dass sie häufig aufgerufen werden. „Um erfolgreich Einfluss auf das Google-Ranking zu nehmen, müssen deshalb sowohl auf der Webseite als auch außerhalb der Webseite Optimierungsmaßnahmen durchgeführt werden“, erklärt Benjamin Wienzoschek, Geschäftsführer der Berliner Suxeedo.
Auf der Seite (onpage) bildet die technische Optimierung die Grundlage. Diese bezieht sich beispielsweise auf die URL-Bezeichnungen. „Handyshop-München“ wird deutlich leichter gefunden als eine andere Internet-Adresse, die nichts mit dem Thema Mobilfunk zu tun hat.
Die Inhalte optimal aufbauen
Von Bedeutung ist darüber hinaus eine Optimierung der Inhalte (Content). Hier ist es wichtig, relevante Suchbegriffe (Tags) wie beispielsweise „Handy“ oder „Smartphone“­ auf der Seite zu erwähnen. Aber Vorsicht: „Wird ein Begriff zu häufig angewendet, gilt das bei Google als Spam“, warnt Rampl. So sollte die Anzahl der Schlüsselbegriffe in einem Text den Wert von drei bis fünf Prozent nicht übersteigen. Sonst wird die Seite wieder im Ranking zurückgestuft.



Das könnte Sie auch interessieren