ADAC-Test 27.11.2009, 09:54 Uhr

Navigatoren etablierter Hersteller ganz vorn

Der ADAC hat bei Stand-alone-Naviagtoren jeweils ein Einsteiger- und ein Topmodell eines Herstellers verglichen. Teilweise schnitten die günstigeren Geräte besser ab. Die beste Bewertung bekamen Becker, Falk und Navigon.
Der ADAC hat portable Navigationssysteme mal unter einem ganz anderen Blickwinkel getestet: Es traten jeweils ein Einsteiger- und ein Spitzenmodell von acht verschiedenen Herstellern an. Nicht immer siegte dabei die teurere Variante: Bei A-Rival, Mio und NavGear gewann der günstigere Kanididat das Rennen, während bei Garmin und Medion die teureren Vertreter die Nase vorn hatten. Bei Becker, Falk und Navigon schnitten jeweils beide Modelle gleich gut ab. Der Marktführer TomTom war leider nicht im Test vertreten.
Folgende Modelle erhielten die Note "gut": Becker Z103, Becker Z205, Falk M4, Falk F12, Garmin Nüvi 1490T, Medion Gopal P4445, Navigon 1400 und Navigon 8410. Mit "befriedigend" wurde das A-Rival NAV-PN35, das Garmin Nüvi 1240, das Medion GoPal E4145, das Mio Moov M305 und das NavGear V35-1 bewertet. Nur ein "ausreichend" erreichte das A-Rival NAV-PN43 wegen der schlechten Halterung, das Mio Moov Spirit V505TV wegen der unlogischen Menüführung und das NavGear GT 50T wegen des schwachen GPS-Empfangs. Die Tabelle mit den Ergebnissen finden Sie hier.



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