In den Hallen wurde es deshalb sehr schnell sehr voll. Besonders populär war Halle 3 mit vielen Netzbetreibern und Herstellern. Gleich am Eingang war der Stand von Honor, die aber im Gegensatz zum Vorjahr keine neuen Smartphones ihre Premiere feiern ließen.
Mit den Smartphones 15 und 15 Ultra zeige Xiaomi zwei von wenigen Neuheiten in dieser Kategorie. Auf dem Stand der Chinesen war aber erste hauseigene Elektroauto, der Xiaomi SU 7, bei den Besuchern der wahre Favorit.
Roboter gab es an vielen Ständen und ihre Aktionen werden langsam etwas komplexer: Bei Honor schüttelten sie reihenweise Hände und winkten den Besuchern zu.
Und auch die Robodogs, die es schon in Vorjahren gab, lockten wieder das Publikum. Der Versuch, sie auch frei auf den Ständen herumlaufen zu lassen, endete allerdings manchmal als Stolperfalle.
Es gab aber auch viele spannende ernsthafte Anwendungen zu sehen: Telefónica zeigte, wie mit einem Scan der Augen ein möglicher Grauer Star anhand einer KI-Analyse auf einem Tablet rechtzeitig erkannt werden kann, ohne dass vor Ort wie bisher teure Spezialgeräte vorgehalten werden müssen.
Nur als kunstvolle Installation war das bereits angekündigte ultradünne Smartphone Galaxy S25 Edge bei Samsung zu sehen. Auch auf weitere Details müssen wir noch etwas warten. Auf dem MWC wachte ein eigener Security-Mitarbeiter darüber, dass keiner eines der Geräte berührte.
Auch wenn das Wetter in den ersten Tagen nicht mitspielen wollte und die Preise für die Verpflegung absurd hoch waren, füllten sich dann angesichts höherer Temperaturen dann auch die Außenbereiche.
In den Hallen wurde es deshalb sehr schnell sehr voll. Besonders populär war Halle 3 mit vielen Netzbetreibern und Herstellern. Gleich am Eingang war der Stand von Honor, die aber im Gegensatz zum Vorjahr keine neuen Smartphones ihre Premiere feiern ließen.
Mit den Smartphones 15 und 15 Ultra zeige Xiaomi zwei von wenigen Neuheiten in dieser Kategorie. Auf dem Stand der Chinesen war aber erste hauseigene Elektroauto, der Xiaomi SU 7, bei den Besuchern der wahre Favorit.
Roboter gab es an vielen Ständen und ihre Aktionen werden langsam etwas komplexer: Bei Honor schüttelten sie reihenweise Hände und winkten den Besuchern zu.
Und auch die Robodogs, die es schon in Vorjahren gab, lockten wieder das Publikum. Der Versuch, sie auch frei auf den Ständen herumlaufen zu lassen, endete allerdings manchmal als Stolperfalle.
Es gab aber auch viele spannende ernsthafte Anwendungen zu sehen: Telefónica zeigte, wie mit einem Scan der Augen ein möglicher Grauer Star anhand einer KI-Analyse auf einem Tablet rechtzeitig erkannt werden kann, ohne dass vor Ort wie bisher teure Spezialgeräte vorgehalten werden müssen.
Nur als kunstvolle Installation war das bereits angekündigte ultradünne Smartphone Galaxy S25 Edge bei Samsung zu sehen. Auch auf weitere Details müssen wir noch etwas warten. Auf dem MWC wachte ein eigener Security-Mitarbeiter darüber, dass keiner eines der Geräte berührte.
Auch wenn das Wetter in den ersten Tagen nicht mitspielen wollte und die Preise für die Verpflegung absurd hoch waren, füllten sich dann angesichts höherer Temperaturen dann auch die Außenbereiche.
Der niederländische Telekommunikationsanbieter integriert den Softwarehersteller in sein Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmen. Xelion vertreibt seine Plattform über Partner und soll eigenständig bleiben.
Die deutschen Unternehmen geben 2026 voraussichtlich 11,7 Prozent mehr für IT-Sicherheit aus als im Vorjahr. Nach Zahlen von Bitkom und IDC legt vor allem Software zu, Dienstleistungen wachsen schwächer.
Einkauf, Vertrieb und Marketing wandern in eine neue Einheit, die Martin Wolf leiten soll. Patrick van Tent, erst seit dem Frühjahr im Vorstand, kehrt in die Niederlande zurück.