Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Eine Ära im Vodafone-Vertrieb endet: Armin Heddenhausen geht

Mit Armin Heddenhausen verliert Vodafone eine der langjährigsten und bekanntesten Führungskräfte im indirekten Vertrieb. Über viele Jahre prägte er die Zusammenarbeit mit Fachhandel, Distribution und Vertriebspartnern. Seine berufliche Zukunft lässt er zunächst offen.
Armin Heddenhausen

Armin Heddenhausen verlässt Vodafone nach 29 Jahren. Seit 2014 verantwortete er den indirekten Vertrieb und das Partnermanagement des Netzbetreibers

© Vodafone 

Nach 29 Jahren verlässt Armin Heddenhausen Vodafone. Mehr als zwölf Jahre lang verantwortete er den indirekten Vertrieb und das Partnermanagement und wurde damit für viele Fachhändler, Distributoren und Vertriebspartner zu einem der prägenden Gesichter des Netzbetreibers im Channel.

Kaum ein Manager wurde über einen derart langen Zeitraum so eng mit dem indirekten Vodafone-Vertrieb verbunden wie Armin Heddenhausen. Nun endet seine Zeit bei dem Düsseldorfer Netzbetreiber: Nach 29 Jahren hat sich Heddenhausen in dieser Woche von Vodafone verabschiedet.

Seine Karriere im Unternehmen begann bereits 1997. Nach Stationen im Marketing und Vertrieb übernahm Heddenhausen verschiedene Aufgaben im Service-Provider- und Wholesale-Geschäft. Von 2009 an leitete er Partner Marketing und Partner Management, anschließend war er Director Wholesale Service Provider. Seit Juli 2014 verantwortete er schließlich Indirect Sales und Partnermanagement.

Gerade in dieser Rolle hinterließ Heddenhausen über viele Jahre seine Handschrift. Unter seiner Verantwortung entwickelte der Netzbetreiber unter anderem Qualifizierungsangebote für den Fachhandel wie die Vodafone Sales Academy weiter. Später rückten zunehmend auch die Digitalisierung der Partner sowie die Verzahnung von stationärem und digitalem Vertrieb in den Mittelpunkt.

Für Telecom Handel war Heddenhausen über viele Jahre ein regelmäßiger Gesprächspartner. In Interviews und Gesprächen ging es um die Entwicklung des Fachhandels, neue Vertriebsmodelle und das Verhältnis zwischen Vodafone und seinen Partnern.

In seinem Abschiedspost blickt Heddenhausen auf eine Zeit zurück, in der sich Märkte, Technologien und Geschäftsmodelle grundlegend verändert hätten. Besonders hebt er dabei die Zusammenarbeit mit seinem Team sowie den Vertriebs- und Geschäftspartnern hervor.

Wie es für ihn weitergeht, ist derzeit unklar. Heddenhausen schreibt, er wolle zunächst durchatmen, neue Energie tanken und schauen, wohin ihn sein weiterer Weg führt.

Neueste Beiträge

IFA: Anker streicht seine Submarken für einen einheitlichen Auftritt
Der Elektronikhersteller Anker nutzt die IFA für seinen neuen Markenauftritt: Aus Anker, Soundcore, Solix und Eufy wird Anker. Dazu brachten die Chinesen zahlreiche neue Produkte mit nach Berlin.
5 Minuten
3. Sep 2026
Motorola zeigt auf der IFA ein neues Smartphone und eine Smartwatch
Mit dem Edge 70 Plus bringt Motorola ein weiteres Mittelklasse-Smartphone. Außerdem zeigt der Hersteller auf der IFA eine Edition des Razr 70 mit edlen Swarovski-Steinen und die sportliche Smartwatch Moto Watch Ultra.
3 Minuten
4. Sep 2026
Vortrag: AV/IT-Konvergenz macht Nachfolge zur Zeitfrage
Björn Jensen hat mit macom selbst einmal durchlebt, was er jetzt vielen ITK-Systemhäusern zuruft: Wer die Nachfolge- oder Strategiefrage zu spät stellt, hat den Anschluss oft schon verloren.
3 Minuten
TH-Newsletter-Web-1920x1080.jpg

Die Top-News des Tages direkt aus der Redaktion

mit dem Telecom Handel Newsletter

Das könnte Sie auch interessieren

Das sind die Smartphone-Bestseller des ersten Quartals
Fünfmal Samsung, viermal Apple und einmal Xiaomi: Die Marktforscher von Counterpoint Research haben die weltweit im ersten Quartal des Jahres am häufigsten verkauften Smartphones ermittelt.
2 Minuten
7. Mai 2026
Telekom ermöglicht Festnetz-Telefonie über Mobilfunk
Die Lösung "Call Connect via Funk" der Deutschen Telekom ermnöglicht analoge Telefonie über das Mobilfunknetz. Hintergrund ist die schrittweise Ablösung alter Anschlusstechnik, die Alternativen für die Kunden, die vor allem telefonieren wollen, benötigt.
2 Minuten
13. Aug 2026
Freenet steigert im ersten Halbjahr den Umsatz
Nach einer Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr bestätigt Freenet seine Prognosen für 2026 und 2028. Vor allem die Übernahme von Mobilzone sorgte für das gute Ergebnis.
3 Minuten
14. Aug 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige