Leserwahl 22.08.2019, 12:17 Uhr

Die Telekom setzt sich beim Festnetz durch

Zum dritten Mal in Folge gewinnt die Deutsche Telekom die Leserwahl zum „Besten Festnetzanbieter des Jahres“. Platz zwei geht an Unitymedia und Vodafone.
(Quelle: Shutterstock / Graf )
Die Deutsche Telekom hat es wieder geschafft: Nach 2017 und 2018 holt sich der Bonner Netzbetreiber auch in diesem Jahr die Trophäe des „Besten Festnetzanbieters des Jahres“. Wie bereits in den Vorjahren haben die Telecom Handel-Leser die wichtigsten Player im Festnetz-/Breitbandgeschäft in 23 fachhandelsrelevanten Disziplinen gecheckt. Das Rennen ging dabei knapper aus als jemals zuvor: So trennen die drei Bestplatzierten gerade einmal 0,1 Punkte.
Quelle: Telecom Handel
Die Telekom erhielt von ihren Handelspartnern diesmal 5,8 Punkte – und damit etwas weniger als im Vorjahr (5,9 Punkte) und auch weniger als vor zwei Jahren (6,2 Punkte). Neun Kategorien konnte der Netzbetreiber für sich entscheiden, das sind ebenso viele wie vor Jahresfrist. Spitze ist die Telekom unter anderem weiterhin in der Disziplin „Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit“, bei den „Möglichkeiten für Cross-/Up-Selling“, der „Einsicht in Kundendaten“ sowie bei der Einbindung des Handels bei der Vertragsverlängerung (VVL). Zurückerobern kann sich die Telekom den ersten Platz bei den „Schulungen für den Handel“ sowie bei der „Bereitstellung von Shop-Möbeln“. Und auf niedrigem Niveau gewinnt die ­Telekom zudem bei der Höhe der VVL-Provisionen sowie der Unterstützung mit Demo- und Vorführgeräten. Auch die Sonderwertung zum „Besten TV-Anbieter“ kann die Telekom mit ihrem Magenta TV klar für sich entscheiden.
Zum letzten Mal mit von der Partie war Unitymedia, nachdem die Übernahme des Anbieters durch Vodafone zwischenzeitlich erfolgt ist. Unitymedia konnte wie bereits im Vorjahr in der Leserwahl den zweiten Platz erzielen. 5,7 Punkte vergaben die Handelspartner diesmal insgesamt – nach 5,6 Punkten im Vorjahr und 5,7 Punkten vor zwei Jahren. In vier Disziplinen zeigte sich Unitymedia besser als der Wettbewerb. So gewann das Unternehmen erneut die Wertungen „Höhe der Abschlussprovisionen“ und „WKZ, Boni und Sonderzahlungen“. Rang eins gab es zudem für das Freischaltungssystem sowie die „Verkaufsfördernden Maßnahmen wie Incentives und Werbeaktionen“. Knapp nicht mehr gereicht hat es hingegen für den Sieg im Segment „Unterstützung beim Endkundenmarketing“.



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