30.09.2014, 11:18 Uhr

Tele Columbus plant Börsengang

Der Kabelanbieter Tele Columbus beabsichtigt, seine Aktien bis zum Ende des Jahres 2014 im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notieren zu lassen. Man erwarte eine Kapitalerhöhung von mehr als 300 Millionen Euro, heißt es.
Tele Columbus will an die Börse gehen. Dazu plant der Kabelnetzbetreiber, seine Aktien bis Ende 2014 an der Frankfurter Börse notieren zu lassen. Tele Columbus rechnet mit einem Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung von "mindestens 300 Millionen Euro", die Gelder will das Unternehmen verwenden, um "bestehende Verbindlichkeiten abzubauen und mehr finanziellen Spielraum für die Fortsetzung der Wachstumsstrategie zu schaffen".
Nach dem Börsengang sollen den Angaben zufolge die dann verbleibenden Fremdverbindlichkeiten teilweise neu finanziert werden um Zinsen zu sparen. "Damit haben wir beste Voraussetzungen, unsere Marktposition in einem der attraktivsten Kabelmärkte Europas in den kommenden Jahren weiter auszubauen“, sagt Ronny Verhelst, Vorstandsvorsitzender der Tele Columbus AG.



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