Digital Signage 21.01.2015, 12:00 Uhr

Herweck nimmt neue Services ins Angebot

Herweck bietet seinen Partnern ab sofort Inhalte für ihre Digital-Signage-Lösungen und setzt auf PiceaSwitch, ein Tool für die Datenübertragung von Smartphone zu Smartphone.
Digital Signage – Neudeutsch für den Einsatz von digitalen Werbe- oder Informationssystemen – ist einer der Top-Trends im Fachhandelsmarketing. Nun trägt Herweck dieser Entwicklung Rechnung und stellt seinen Partnern ab sofort Werbe- und Produktvideos der Netzbetreiber und Hersteller zur Verfügung.
So können nun auf Wunsch Clips, Präsentationen oder Angebote zentral auf Monitoren eingespielt werden, die Bestandteil des Ladenbaukonzepts von Herweck sind. Alternativ dazu können die Inhalte auch über jeden beliebigen Flatscreen mittels LAN-Verbindung eingespielt werden.
„Wir wissen, dass es für Fachhändler heute wichtiger den je ist, ein gutes Einkaufserlebnis zu bieten. Bewegte Bilder am PoS, zum Beispiel im Schaufenster, gehören heute zur Grundausstattung“, sagt Hans-Jürgen Wittfeld, Vertriebsleiter von Herweck, dazu. Das Problem sei indes, dass der Händler das Erstellen des Contents neben dem Tagesgeschäft alleine kaum stemmen könne.
Für das Digital-Signage-Paket von Herweck wird eine einmalige Einrichtungsgebühr von 50 Euro fällig, der Preis für das Streaming-Abo beträgt 120 Euro pro Jahr. Dafür bekommen die Händler maßgeschneiderten Content zu den Produkten von Telekom, Vodafone, O2, Base und 1&1, dazu kommen ausgewählte Hardware-Angebote. Ergänzend dazu können auf Nachfrage individualisierte Händler-Inhalte erstellt und ausgespielt werden.
Unterdessen hat der TK-Großhändler mit der Software „PiceaSwitch“ ein neues Tool für die Datenübertragung von Smartphone zu Smartphone neu ins Sortiment aufgenommen. Die Lösung des finnischen Unternehmens PiceaSoft soll sich durch eine einfache und intuitive Bedienung auszeichnen. So soll Herweck-Händler künftig einfacher möglich sein, ihren Kunden die Datenübertragung als Dienstleistung anzubieten.
Abgerechnet wird dabei per Datentransfer, Lizenzkosten fallen nicht an. Der Mindestumsatz pro Monat beträgt sechs Euro, außerdem fällt eine monatliche Gebühr von drei Euro pro Switch an. Die Mindestvertragslaufzeit ist zwölf Monate.



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