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Lesedauer 2 Min.

Microsoft kündigt Entlassung von rund 7.000 Mitarbeitern an

Trotz hoher Gewinne und Wachstum im KI- und Cloud-Geschäft baut Microsoft massiv 7.000 Stellen ab. Der Konzern spricht von nötigen "organisatorischen Veränderungen", betroffen sind alle Ebenen und auch Tochterfirmen wie LinkedIn.
© (Quelle: bluestork shutterstock)

Microsoft hat bekannt gegeben, weltweit etwa 7.000 Stellen abzubauen. Dies entspricht rund drei Prozent der globalen Belegschaft. Betroffen sind laut Medienberichten Mitarbeiter auf allen Ebenen und in verschiedenen Abteilungen, einschließlich internationaler Niederlassungen und Tochterunternehmen wie LinkedIn.

Das Unternehmen begründet die Maßnahme mit „organisatorischen Veränderungen“, die notwendig seien, um Microsoft für den Erfolg in einem dynamischen Marktumfeld zu positionieren. Diese Entscheidung folgt auf ein starkes Quartalsergebnis von 25,8 Milliarden US-Dollar Gewinn und einer optimistischen Prognose, insbesondere getrieben durch Investitionen in Künstliche Intelligenz und Cloud-Dienste.

Bereits in den vergangenen Jahren hatte Microsoft mehrere Restrukturierungen durchgeführt, darunter die Entlassung von 1.900 Mitarbeitenden bei Activision Blizzard und Xbox sowie die Schließung von Studios wie Tango Gameworks und Arkane Austin im Jahr 2024.

Die aktuellen Entlassungen sind die umfangreichsten seit dem Abbau von 10.000 Stellen im Jahr 2023. Microsoft betont, dass die Kürzungen nicht leistungsabhängig seien, sondern Teil einer strategischen Neuausrichtung, die unter anderem eine Reduzierung von Managementebenen vorsieht.

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