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Lesedauer 3 Min.

Die Telekom erweitert ihr schnelles 5G+ auf Videocalls

Die Deutsche Telekom erweitert ihr bisheriges 5G+ Angebot für Gaming-Anwendungen jetzt um latenzoptimierte Videotelefonie. Zudem führt der Netzbetreiber mit 5G+ Ultra die beiden Services mit kurzer Latenz zusammen. 
Videocall mit 5G+
© Deutsche Telekom, KI generiert

Eine schnelle Latenzzeit selbst bei hoher Auslastung des 5G-Netzes will die Telekom mit 5G+ bieten. Seit dem Herbst 2024 gab es das Angebot für Gamer, die von der schnellen Reaktion des Netzes profitieren konnten. Jetzt führt die Telekom 5G+ auch für Videotelefonate ein und bietet beide Services gebündelt als kostenlos dazubuchbare Option unter dem Namen "5G+ Ultra" an.

5G+ Ultra soll für eine optimierte 5G-Datenübertragung stehen und eine durchgehend flüssige sowie zuverlässige Videoverbindung auch unterwegs gewährleisten. Selbst bei hoher Netzauslastung sollen Bild und Ton stabil und Reaktionszeiten konstant niedrig bleiben.

Das Angebot basiert auf dem bestehenden 5G-Standalone-Netz und kombiniert ein für Gaming und Videotelefonie konfiguriertes Network Slice mit der L4S-Technologie (Low Latency, Low Loss, Scalable Throughput). Diese Funktion erkennt die Netzüberlast frühzeitig und steuert Datenströme so, dass Latenz und Jitter auch in stark genutzten Funkzellen dauerhaft stabil und niedrig bleiben sollen. 

Unterstützt wird die neue Anwendung von Facetime auf iPhones und der AR-Brille Apple Vision Pro. Für die Nutzung bei Videocalls wird nur die neuste iOS-Software benötigt, es sind keine zusätzlichen Geräteeinstellungen erforderlich. Ob für Gaming oder Videotelefonie – alle Kunden mit einem aktuellen MagentaMobil-Tarif (ab August 2024) und einem der mit 5G+ Ultra kompatiblen Geräte können das schnelle Netz nutzen.

In Zukunft sollen noch weitere Apps für Videotelefonie 5G+ Ultra unterstützen. Darüber hinaus will die Telekom ihr Angebot für 5G+ sukzessive ausweiten mit dem Ziel, zusätzliche Partner und Smartphones für neue Anwendungen zu gewinnen.

 

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