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Lenovo bringt geräteübergreifende KI Qira

Lenovo zeigt auf der CES seine neue KI-Strategie: Die KI-Assistentin Qira soll auf allen Geräten des Herstellers und auch den Produkten der Tochter Motorola zur Verfügung stehen.
© (Quelle: Lenovo)

Im Rahmen der CES hat Lenovo seine Strategie für das Thema Künstliche Intelligenz vorgestellt. Eine zentrale Rolle soll dabei die Assistenz namens Qira spielen. Sie wird auf allen Geräten des Herstellers und auch den Produkten der Tochter Motorola zum Einsatz kommen - dabei arbeitet sie auf PCs mit Windows zusammen und auf Smartphones mit Android.

Qira soll dank des Verständnisses von spezifischen Anwendungsszenarien und ihrem Kontext die Interaktion mit den Geräten, Anwendungen und digitalen Diensten des Nutzers neu definieren. Dabei soll die KI nicht mehr als App-basiertes Werkzeug agieren, sondern im Hintergrund auf Systemebene nahtlos über alle Geräte arbeiten und ständig präsent sein.

Der Anwender kann entschieden, ob und wie er sie aufruft. Dabei sollen Funktionen der KI auch offline durch lokale Installationen auf dem jeweiligen Smartphone oder PC nutzbar sein, als Cloud wird Microsoft Azure genutzt. Als Basis soll Qira die Daten des Nutzers auswerten, die er über die Nutzung der verschiedenen Endgeräte generiert und diese immer weiter optimieren, sodass ein genaues Bild seiner Bedürfnisse entsteht.

Als Anwendungsbeispiele nennt Lenovo automatische Transskripte oder Übersetzungen von Meetings oder das Verfassen von Texten, die dem Ton des Anwenders entsprechen.

Der Start auf Endgeräten von Lenovo soll noch im ersten Quartal erfolgen. Wann Qira auch hierzulande und in deutscher Sprache eingeführt wird, nannte Lenovo noch nicht.

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