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Lesedauer 2 Min.

Satellit weiter beim TV-Empfang vorne – Streaming holt auf

Astra und Kantar haben wieder untersucht, auf welchem Weg die Deutschen Fernsehen empfangen. Sat-TV liegt dabei noch immer vorne, verliert aber wie auch das Kabel Kunden, während Streaming und DVB-T2 zulegen. 
TV-Empfangsarten
© Astra

Kurz vor der WM, die für TV-Anstalten und Netzbetreiber den Markt beleben soll, hat SES, der Betreiber des Astra-Satellitennetzes, zusammen mit Kantar seinen TV-Monitor 2025 vorgelegt, der die verschiedenen Empfangsarten erfasst. Wie schon im Vorjahr hat der Satellit mit 15,46 Millionen Haushalten die Nase vorn, was einem Marktanteil von 43,7 Prozent entspricht. 2024 lag der Marktanteil allerdings noch bei 44,8 Prozent.

Dahinter folgt das Kabelfernsehen mit 12,44 Millionen TV-Haushalten bzw. 35,2 Prozent Marktanteil (2024: 13,32 Mio. bzw. 37,3 Prozent). IPTV legt dagegen zu erreicht 5,72 Millionen TV-Haushalte, das entspricht 16,2 Prozent Anteil (2024: 4,71 Mio. bzw. 13,2 Prozent). Über die terrestrische Verbindung mit DVB-T2 HD empfangen 1,74 Millionen Haushalte bzw. 4,9 Prozent ihr TV-Programm (2024: 1,68 Mio. bzw. 4,7 Prozent). Besonders hoch ist der Anteil der Haushalte mit Sat-Nutzung in Thüringen und Sachsen-Anhalt, am geringsten in den Stadtstaaten Hamburg und Berlin.

Die Gesamtzahl der HD-Haushalte in Deutschland belief sich 2025 auf 33,97 Millionen (2024: 33,21 Millionen). Damit empfingen 96,1 Prozent aller TV-Haushalte in Deutschland ihr Programm in HD-Qualität. Satellit ist mit 15,25 Millionen erreichten Haushalten auch für HD-Fernsehen der meistgenutzte Verbreitungsweg, vor Kabel mit 11,27 Millionen, IPTV mit 5,72 Millionen und Terrestrik mit 1,74 Millionen Haushalten.

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