Von Fluxpunkt 22.04.2022, 10:03 Uhr

Starface: Neue Microsoft Teams-Integration

Der UCC-Spezialist Starface hat eine neue Möglichkeit seiner Anlage für die Integration in MS Teams auf den Markt gebracht. Die Lösung kommt vom Partner Fluxpunkt und benötigt keinen separaten SBC (Session Border Controller).
(Quelle: Starface)
Ab dem 02.05.22 stellt Starface eine neue MS Teams Integration zur Verfügung. Sie ermöglicht es Anwendern, aus der bestehenden Microsoft Teams-Umgebung heraus auf die UCC-Features der TK-Anlage zuzugreifen und führt laut Hersteller die Präsenz- und Ruflisteninformationen zusammen.
Entwickelt wurde das System vom Starface Excellence Partner Fluxpunkt. Die Lösung ermöglicht Anwendern, Anrufe per Mausklick aus der MS-Teams-Oberfläche heraus zu initiieren. Aufgebaut wird das Gespräch dabei über den Call Manager der Starface App, der als Softphone auch die Funktionstasten, Ruflisten und Präsenzinformationen der Telefonanlage in Teams bereitstellt. So lassen sich im laufenden Gespräch Leistungsmerkmale aktivieren – dazu gehören beispielsweise Halten, Weiterleiten, Konferenzen, Call2Go oder Aufzeichnungen.
Alle ein- und abgehenden Gespräche dabei auch weiterhin über die Telefonanlage des Herstellers und deren hinterlegten SIP-Trunks geroutet. Die Unternehmen können damit bei der Telefonie über Microsoft Teams aus einer Auswahl von Providern wählen und müssen ihre bestehende Konfiguration nicht anpassen. Vorhandene Infrastrukturkomponenten und Integrationen – etwa DECT-Umgebungen oder Faxgeräte – werden ebenso wie die Starface-Konfiguration beibehalten.
Mit der neuen Lösung gibt es nun drei Optionen für die Integration von MS Teams in die Starface-Anlage: Die neue Lösung Starface MS Teams Integration benötigt keinen Session Border Controller. Den reinen Statusabgleich realisiert der Hersteller über ein Modul von dem Starface Excellence Partner O-Byte. Darüber hinaus bieten laut Hersteller einige Reseller die Integration in Verbindung mit einem SBC für native Teams-Telefonie an.




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