Alternativkonzepte in Planung
22.04.2020, 09:31 Uhr

Corona-Krise: Traditionelle IFA muss abgesagt werden

Die Corona-Krise fordert ein neues prominentes Messeopfer: Auch die IFA wird in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden können. Die Veranstalter arbeiten bereits an Alternativkonzepten.
Dieses Jahr kann die IFA nicht in gewohnter Form stattfinden
(Quelle: Cineberg/Shuttertock)
Es war damit zu rechnen, jetzt ist es offiziell: Aufgrund der Corona-Krise wird auch die IFA in diesem Jahr in ihrer bisherigen Form nicht stattfinden können. Die beiden Veranstalter der weltgrößten CE-Leitmesse, gfu und Messe Berlin, teilten mit, dass man bereits an einem Alternativkonzept für die IFA 2020 arbeite. Dieses soll „auf den Stärken der IFA als Leitmesse und führende Innovationsplattform“ aufbauen. Weitere Details sollen in Kürze vorgestellt werden.
Zuvor hatte das Land Berlin - zunächst bis zum 24. Oktober 2020 - ein Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern beschlossen.
Dazu Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer und Home Electronics GmbH: „Die neuen Rahmenbedingungen treffen uns natürlich nicht völlig überraschend. Sie schaffen nun aber Klarheit und ermöglichen uns, gemeinsam mit unserem Partner Messe Berlin sowie namhaften Ausstellern, eine konkrete Planung und Vorbereitung.“



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