Telefónica 17.09.2014, 13:00 Uhr

Fleet Monitor steuert Baumaschinen und Fahrzeugflotten

Der Münchner Netzbetreiber Telefónica nimmt eine weitere Lösung zur Flottensteuerung ins Programm. Die Komplettlösung Fleet Monitor eignet sich zur Steuerung von Fahrzeugflotten, kann aber auch in anderen Branchen eingesetzt werden.
Neben Fleet Store, das bereits seit März 2012 im Angebot von Telefónica ist, bringt der Münchner Netzbetreiber nun eine weitere Lösung zur Steuerung von Fahrzeugen oder auch von Baumaschinen auf den Markt.
Kooperationspartner bei Fleet Monitor ist der dänische Flottensteuerungsspezialist Trackunit A/S, das Unternehmen liefert das Steuerungssystem für die Lösung. Konkret werden Daten wie beispielsweise der Standort, die Geschwindigkeit und Zündungsimpulse von einer kleinen GSM/GPS-Box über das O2 Mobilfunknetz an einen Server übermittelt. Über ein Webportal können diese Daten abgerufen werden, via Desktop oder auch Tablets oder Smartphones. So können Anwender auch von unterwegs Entscheidungen über den nächsten Einsatz eines Fahrzeugs oder eine bessere Auslastung des Maschinenparks treffen.
Telefónica bietet die Lösung in drei Varianten an: Die Basis-Version kostet einmalig 125 Euro für die Hardware sowie einen monatlichen Servicepreis von 10,90 Euro pro Einheit für die Track & Trace-Funktionalität (alle Preise netto). Bei Fleet Monitor Pro kostet die Hardware einmalig 185 Euro, im monatlichen Service-Preis von 13,90 Euro pro Einheit sind neben Track & Trace auch Analyse- und Berichtsfunktionen enthalten.
Bei der Premium-Version schlägt die Hardware mit 349 Euro zu Buche, der Service kostet 15,90 Euro pro Monat und Einheit. Er bietet unter anderem ein Modul für die Zugangskontrolle und Fahreridentifikation. Laut Telefónica können Unternehmen zudem weitere Services zu den Paketen hinzubuchen. 
Vermarktet wird der Fleet Monitor aktuell über das M2M-Team von Telefónica, ob das System auch für andere Vertriebskanäle geöffnet wird, ist derzeit noch offen.



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