Das Samsung Galaxy Note 10+ im Test

Brillantes Display

Technische Daten
Quelle: Telecom Handel
Das Amoled-Display ist, was Schärfe und Leuchtkraft betrifft, das beste, das es aktuell gibt. Auch der Fingerabdruck-Sensor unter dem Glas funktioniert jetzt schneller und zuverlässiger als beim S10. Mit 12 GB hat das Galaxy Note 10+ so viel Arbeitsspeicher­ wie kein anderes Smartphone. Für Daten stehen 256 GB zur Verfügung, ­gegen einen Aufpreis von 100 Euro gibt es 512 GB. Ein MicroSD-Steckplatz ist auch vorhanden, wobei dieser als Hybrid-Slot alternativ eine zweite SIM-Karte fasst.
Als Prozessor bauen die Koreaner den neuen hauseigenen Exynos 9825 ein, der im Antutu-Benchmark knapp 340.000 Punkte erreicht. Das macht das Note 10+ etwas schneller als das S10 und nur etwas langsamer als die schnellsten Konkurrenten mit dem Snapdragon 855. 
Die rückwärtige Vierfachkamera ist sehr gut, setzt aber keine neuen Maßstäbe: Neben der 12-Megapixel-Hauptlinse mit einer variablen Blende von f/1.5 bis f/2.4 gibt es noch eine Weitwinkellinse für bis zu 123 Grad, eine Telelinse für zweifachen optischen Zoom und eine VGA-Kamera für die Tiefenmessung (Time of Flight). Diese Kombination bringt scharfe Bilder mit hellen und kräftigen Farben. Der überarbeitete Nachtmodus, bei dem bis zu 14 Bilder kombiniert werden, ist allerdings bei der Aufhellung nicht ganz so gut wie bei Huawei im P30 Pro. 
Mit 4.300 mAh ist der Akku üppig dimensioniert, im Alltagsbetrieb hielt er zwei Tage durch. Die Schnellladefunktion füllt ihn mit dem beigelegten 25-Watt-Ladegerät in etwa 70 Minuten wieder vollständig. Auch Laden mit 45 Watt wird unterstützt, allerdings muss das entsprechende Netzteil für rund 50 Euro dazugekauft werden. Drahtloses Laden im QI-Standard, das in beide Richtungen funktioniert, ist ebenfalls an Bord, was praktisch ist, wenn man zum Beispiel seine Smartwatch mal schnell laden will.
Fazit
Quelle: Telecom Handel



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