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DoorBird zeigt erste Gegensprechanlagen mit 5G

Dieses Jahr wird DoorBird zwei Gegensprechanlagen auf den Markt bringen, die durch die 5G-Anbindung den Verzicht auf eine aufwändige Verkabelung ermöglichen.
© (Quelle: DoorBird)

Auf der Branchenmesse ISE stellte DoorBird zwei Gegensprechanlagen vor, die erstmals bei einem solchen System per Mobilfunk im 5G-Standard angebunden sind. Die Modelle D31TDV 5G im Hoch- und D31TDH 5G im Querformat sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen, stehen aber bereits jetzt für ausgewählte Pilotprojekte zur Verfügung.

Die Geräte sind besonders für Bestandsimmobilien interessant, da eine aufwendige Nachverkabelung vollständig entfällt. Das vereinfacht die Installation und reduziert Kosten sowie Planungs- und Installationsaufwand. Weil weder Wohnungs- noch Gebäudeverkabelung erforderlich ist, eignen sich die D31x-Modelle mit 5G für schnelle Nachrüstungen und Modernisierungen. Die IP-Video-Türsprechanlagen der D31x-Serie wurden für Mehrfamilienhäuser, Gewerbeimmobilien sowie größere Gebäudekomplexe mit bis zu 3.000 Einheiten entwickelt.

Die Verwaltung von Schlüsseln, Zutritten und Namen erfolgt vollständig digital aus der Ferne – per Webbrowser oder App für Smartphones und Tablets. Verlorene Transponder lassen sich online sperren, Namen und Berechtigungen jederzeit anpassen. Videofunktionen und Protokollierungen erhöhen die Transparenz bei allen Zutritten.

Auch für Bewohner soll sich der Komfort erhöhen: Türen lassen sich per Smartphone öffnen, die Audio- und Videoqualität ermöglicht eine klare Kommunikation, und barrierefreie Funktionen unterstützen unterschiedliche Nutzergruppen.

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