Marcel de Groot bleibt CEO von Vodafone Deutschland
Marcel de Groot bleibt als CEO an der Spitze von Vodafone Deutschland. Der Aufsichtsrat der Vodafone GmbH hat seinen Vertrag um drei weitere Jahre verlängert. Der Niederländer leitet seit dem 1. April 2024 das Deutschlandgeschäft des britischen TK-Konzerns.
„Marcel steuert Vodafone robust durch den angespannten Markt. Er kam in einer schwierigen Lage, hat die Mannschaft hinter sich und das Unternehmen beim Umsatz wieder ins Wachstum gebracht. Für die Zukunft hat er einen klaren Plan aufgestellt, damit Vodafone weiterwachsen kann. Wir sind überzeugt, dass Marcel den eingeschlagenen Weg zusammen mit der Vodafone-Mannschaft erfolgreich weitergeht“, so der Aufsichtsrats-Vorsitzende Rüdiger Grube.
Es gibt aber auch eine personelle Veränderung in der Unternehmensführung: Der Aufsichtsrat hat Michael Bird (43) zum neuen Geschäftsführer & Finance Director ernannt. Er startet in seiner neuen Rolle zum 1. September 2026. Bird folgt damit auf Carmen Velthuis (52), die ihre Rolle als Finanz-Geschäftsführerin nach insgesamt elf Jahren im Unternehmen zum 31. August niederlegt.
Michael Bird ist seit Oktober 2015 bei der Vodafone Gruppe. Hier war er zunächst Executive für Group Mergers & Acquisitions und seit 2019 Group Mergers & Acquisitions Director. Seit Mai 2024 ist er CFO Vodafone Investments. In dieser Rolle hat er bei strategisch relevanten Themen vor allem die crossfunktionale Arbeit zwischen den Teams gestärkt. Auch mit der deutschen Landesgesellschaft hat er bereits eng zusammengearbeitet.