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Ein weiteres schwieriges Jahr für Heimelektronik

Der Markt für Consumer Electronics-Produkte und Elektrohausgeräte entwickelte sich im Jahr 2024 mit minus 2,8 Prozent rückläufig. Neben einigen positiven Segmenten entwickeln sich andere wie auch Wearables und Smartphones negativ.
© (Quelle: Gorodenkoff / Shutterstock)

Der Gesamtmarkt für Heimtektonik entwickelte sich 2024 im Vergleich zum Vorjahr mit einem Rückgang der Umsätze um 2,8 Prozent auf 45,9 Milliarden Euro erneut – wenn auch in geringerem Ausmaß – rückläufig. Das zeigt der aktuelle Home Electronics Market Index (Hemix), den GfK und gfu erstellt haben.

Mit einem Umsatz von 28,9 Milliarden Euro weist der Bereich Consumer Electronics 2024 mit den Produktbereichen Unterhaltungselektronik, privat genutzte Telekommunikation und privat genutzte IT-Produkte ein Minus von 4,5 Prozent im Vergleich zu 2023 auf. Einzelne Bereiche zeigten hier aber auch Wachstum, wie etwa Mediaboxen und -Sticks mit 21,7 Prozent mehr Umsatz oder Actioncams mit einem Plus von 26,5 Prozent. Sehr schlecht liefen dagegen Spielekonsolen mit einem Minus von 29,4 Prozent.

Rückwärts ging es auch für das Segment der privaten Telekommunikation mit einem Minus von 4,0 Prozent auf einen Umsatz von 14,8 Milliarden Euro. Bei Smartphones sank der durchschnittliche Verkaufspreis erstmals seit Jahren wieder von 701 auf 691 Euro, entsprechend fiel der Umsatz um 3,7 Prozent. Bei einfachen Mobiltelefonen ging der Umsatz um 7,8 Prozent zurück, die verkaufte Stückzahl fiel auf 793.000. Mit den IT--Geräten gab in fast allen Segmenten weniger Umsatz, sodass am Ende ein Minus von 5,9 Prozent verzeichnet werden musste.

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