TCL bringt wieder eine Smartphone-Serie mit ungewöhnlichen Displays
Der chinesische Elektronikhersteller TCL ist weltweit führend bei TV-Geräten. Auch Smartphones hatte er bereits in Deutschland im Angebot, unter anderem mit der Markenlizenz von Alcatel. Jetzt unternimmt TCL einen weiteren Anlauf unter der eigenen Marke. Die Modelle P80, P80 Pro und P80 Ultra wurden auf der IFA gezeigt und kommen nun zunächst über die Online-Kanäle von Amazon und Otto nach Deutschland.
Die große Erfahrung von TCL mit Panels ist in die Displays der P80 Pro und P80 Ultra eingeflossen. Sie bekommen Amoled-Displays mit der hauseigenen Nxtpaper-Technologie. Während Amoled für lebendige Farben und hohe Kontraste sorgen soll, reduziert Nxtpaper Blendungen und die Belastung der Augen durch blaues Licht. Helligkeit und Farbtemperatur können sich auf dem Display automatisch an die Umgebungsbedingungen anpassen.
Die beiden Smartphones verfügen über einen 6,83 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 2.772 × 1.280 Pixeln und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Bis zu 3.200 Nits Spitzenhelligkeit und eine Abdeckung des DCI-P3-Farbraums von bis zu 100 Prozent ergänzen die Displayausstattung. Über eine eigene Nxtpaper-Taste lassen sich auf den Smartphones verschiedene Anzeigemodi aktivieren. Der „Paper Mode“ bietet papierähnliche Farbtöne. Der „Max Ink Mode“ wechselt zu einer monochromen, ablenkungsarmen Darstellung, die konzentriertes Lesen unterstützen und gleichzeitig den Akku schonen soll.
Weitere Features der P80 Pro und P80 Ultra sind die MediaTek Dimensity 7400 Elite-Plattform, 8 GB RAM, der mit Hilfe des internen Speichers virtuell um bis zu 16 GB erweitert werden kann, bis zu 512 GB Datenspeicher und eine 32-Megapxiel-Frontkamera. Der 5.800-mAh-Akku unterstützt kabelgebundenes Schnellladen mit bis zu 45 Watt. Die Gehäuse sind bei allen drei Modellen der Serie gemäß IP68 und MIL-810H vor Staub, Wasser und Stürzen geschützt.
Für das P80 Pro ruft TCL in Blau oder Gold mit 256 GB Speicher 429 Euro auf, mit 512 GB werden es 479 Euro. Das P80 Ultra kostet in Blau, Gold oder Rot mit 256 GB 549 Euro und mit 512 GB 599 Euro.
Die Kamera macht den Unterschied
Das P80 Pro und das P80 Ultra unterscheiden sich durch die rückwärtigen Kameras: Während im günstigeren Pro eine 50-Megapixel-Hauptlinse und ein 8-Megapixel-Ultraweitwinkel verbaut sind, hat das Ultra zusätzlich noch eine 50-Megapixel-Linse für dreifachen optischen Zoom.
Im Basismodell P80 gibt es kein Nxtpaper für das 6,83 Zoll große Amoled-Display, das 2.772 × 1.280 Pixel, bis zu 120 Hz und bis zu 3.200 Nits Spitzenhelligkeit bietet. Zur Ausstattung gehören eine 50-Megapixel-Hauptkamera, eine 8-MP-Ultraweitwinkelkamera und eine 32-MP-Frontkamera. Die MediaTek Dimensity 7300 Elite-Plattform und 8 GB physischer RAM, der virtuell um bis zu 16 GB erweitert werden kann, unterstützen alltägliche Anwendungen und Multitasking. Das P80 ist in Blau oder Gold mit 128 GB für 349 Euro oder 256 GB Speicher für 379 Euro erhältlich. Der 5.000-mAh-Akku unterstützt kabelgebundenes Schnellladen mit bis zu 45 Watt.