Vivo zeigt die X500-Serie und bringt zwei Modelle auch nach Europa
In der chinesischen Herimat hat Vivo drei neue Smartphones der Serie X500 vorgestellt. Während das Basismodell nicht nach Europa kommt, sollen die X500 Pro und X500 Pro Max am 27. Oktober auch hier gelauncht werden. Zu den Preisen hat der Hersteller noch keine Angaben gemacht, in China starten die Preise für das Pro bei umgerechnet rund 850 Euro.
Ein Schwerpunkt liegt auf den rückwärtigen Dreifachkameras: Das X500 Pro und das Vivo X500 Pro Max haben jeweils eine von Zeiss mitentwickelte Hauptkamera mit Sony Lytia L910 50-Megapixel-Sensor und 24 mm Brennweitenäquivalent. Der Sensor ist im 1/1.28"-Format gehalten und hat eine Optik mit f/1.57-Blende, die besonders viel Licht einfangen soll. Nur im Pro Max verbaut Vivo außerdem beim Hauptsensor auch einen dreiachsigen Hardware-Bildstabilisator (Gimbal).
Die Pro-Max-Version hat ein Zoomobjektiv mit einer periskopähnlichen Optik mit 85-mm-Brennweitenäquivalent und einem 200-Megapixel-Sensor Samsung Isocell HP0, der ebenfalls einen Hardware-Bildstabilisator bietet. Das Pro-Modell hat hier nur einen Sony-Lytia-610-Sensor mit 64 Megapixeln und OIS. Als Ultraweitwinkelkamera gibt es in beiden Versionen noch ein Samsung Isocell JN5 mit 50 Megapixeln. Bei beiden Modellen kann ein optionaler Aufsatz verwendet werden, der ein Tele-Objektiv mit 400 mm Brennweitenäquivalent enthält.
Das Vivo X500 Pro hat ein 6,36-Zoll-Display, im Pro Max gibt es üppige 6,85 Zoll. In beiden Geräten stecken Amoled-Displays mit bis zu 144 Hertz dynamischer Bildwiederholrate, 2K-Auflösung und bis zu 4500 Candela maximaler Helligkeit. Erstmals ist als Chipsatz das MediaTek Dimensity 9600 Pro verbaut, ddas acht CPU-Kerne auf Basis der neuesten ARM-C2-Architekturen bietet. Weiterhin sind bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und maximal ein Terabyte Flash-Speicher an Bord.
Das kompakte Vivo X500 Pro hat einen Akku mit 6510 mAh. Im Pro Max wird ein 8000-mAh-Akku verbaut. Alle Modelle bieten bis zu 90 Watt Laden per Kabel und maximal 40 Watt drahtlos. Als Betriebssystem kommt das hauseigene OriginOS 7 zum Einsatz, das auf Android 17 basiert.