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Grünes Licht für Westcoast-Also-Deal

Im Sommer vergangenen Jahres hatte Also die Übernahme der Westcoast-Landesgesellschaften in Großbritannien, Irland und Frankreich bekannt gegeben. Nun hat die Europäische Kommission dem Mega-Deal zugestimmt.
© (Quelle: rikstock / Shutterstock)

Also darf die Westcoast-Landesgesellschaften in Großbritannien, Irland und Frankreich übernehmen, denn die Europäische Kommission hat der Akquisition zugestimmt. Bis Ende Februar soll die Transaktion nun abgeschlossen werden. Damit entsteht ein neues Schwergewicht im europäischen Distributionsmarkt. Die Fusion wurde im vergangenen Sommer angekündigt.

Im Jahr 2024 erzielte Westcoast in Großbritannien, Irland und Frankreich einen Umsatz von rund 4,2 Milliarden Euro und ein EBITDA von 73 Millionen Euro. Das schnell wachsende Cloud-Geschäft, das eine große Anzahl Nutzer mit noch höherem Potenzial bedien, biete Wachstumschancen durch die Nutzung von Alsos neuen Plattformen und Technologien wie KI, IoT, Virtualisierung und Cybersicherheit. Gleichzeitig berge das E-Commerce-Segment von Westcoast erhebliches Expansionspotenzial, was eine weitere Verbesserung der digitalen Vertriebskapazitäten und eine Ausweitung der Marktreichweite ermögliche.

Um die Kontinuität zu gewährleisten und die weitere Expansion voranzutreiben, wird das Management-Team von Westcoast im Amt bleiben und eng mit Also zusammenarbeiten, um Geschäftsabläufe nahtlos zu integrieren und neue Marktchancen zu nutzen. Es wird erwartet, dass diese Zusammenarbeit insbesondere in Frankreich zu starken Synergien führen wird, die die betriebliche Effizienz verbessern und das Wachstum in Schlüsselsektoren beschleunigen sollen.

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