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Initiative unterstützt die Einführung digitaler Zahlungen

Händler, die bisher keine digitalen Bezahloptionen angeboten haben, können diese dank der Initiative „Deutschland zahlt digital“ jetzt ein Jahr lang kostenlos ausprobieren.
© (Quelle: Roman Shashko / Shutterstock)

Den Endkunden digitale Bezahlmöglichkeiten – etwa per Smartphone oder Smartwatch – anzubieten, wird immer wichtiger. Doch viele, vor allem kleinere, Läden verweigern sich noch immer, nicht zuletzt aus Angst vor zu hohen Kosten. Das will die Initiative „Deutschland zahlt digital“ jetzt ändern.

In ihr haben sich verschiedene Finanzdienstleister und Kredikartenanbieter zusammengeschlossen. Händler können digitales Bezahlen ein Jahr lang kostenlos ausprobieren, denn es fallen keine Kosten für das Terminal, die Installation und die Transaktionen an. Als Dienstleister stehen die Commerzbank, die Deutsche Bank, Flatpay, Unzer und VR Payment bereit, demnächst kommt noch Sumup hinzu. Jeder von ihnen bietet mindestens Transaktionen mit Mastercard und Visa an, einige Partner auch zusätzliche Bezahlmöglichkeiten.

Voraussetzung ist, dass der Händler sein Unternehmen seit mindestens 12 Monaten betreibt, in den vergangenen zwölf Monaten keine Möglichkeit der bargeldlosen Bezahlung am PoS angeboten hat und maximal fünf Verkaufsstellen betreibt. Die Kostenübernahme erfolgt bis zu einem Umsatz von 50.000 Euro resultierend aus digitalen Zahlungen. Bei höherem Umsatz können einzelne Kosten nicht voll übernommen werden, hier kann mit den Partnern verhandelt werden.

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