Erst VDSL - dann Vectoring

Handel stark eingebunden

Die Händler sollen demnach „stark in die regionalen Vermarktungskampagnen eingebunden“ werden. Diese sehen Anzeigen in Printobjekten und an Plakatwänden sowie Radiospots vor. Für die Vermarktung werden von der Telekom nach und nach rund 250 Projektteams gegründet, bestehend aus regionalen und lokalen Ansprechpartnern der Technik, des Kundenservice und aller zentralen und lokalen Vertriebskanäle wie eben den Händlern.
Der Vertrieb der Telekom wählt dazu Händler vor Ort aus, die dann in alle künftigen Maßnahmen eingebunden sind und unter anderem auch auf der Website www.telekom.de/schneller den Kunden als Ansprechpartner genannt werden. Neben dem obligatorischen PoS-Material soll die regionale Unterstützung auch durch Schulungen und Coachings im statio­nären Verkauf erfolgen.
Bei der Provisionierung ändert sich zunächst nichts, es gilt für die VDSL-Tarife das bekannte Provisionsmodell Festnetz. Für ein Double-Play-Produkt aus Telefon und Internet gibt es somit 200 Euro und mehr, je nach zugebuchten Optionen. Was die Händler ab dem dritten Quartal 2014 für die dann erhältlichen Vectoring-Tarife bekommen, steht noch nicht fest, auch die Preise und weitere Tarifdetails für die schnellen Internet-Angebote sollen erst im Laufe des kommenden Jahres bekannt gegeben werden.



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