Saubere Sache: Luftsensor Airthings Wave Mini im Test

Airthings Wave Mini im Test

Quelle: Airthings
Im Testverlauf konnten wir feststellen, dass die Messung sehr akkurat von statten geht: Auf Temperaturveränderungen reagierte das Gerät sehr schnell, auch die Luftfeuchtigkeit wurde sehr exakt erfasst, wie der Vergleich mit verschiedenen Hygrometern bewies. Auch in puncto TVOCs machte der Wave Mini einen guten Job. Während des Lüftens ging der Wert sichtbar nach unten, beim Einsatz in der Küche während des Kochens war dafür schnell der rote Pegel erreicht. Wir positionierten das Gerät in einer frisch renovierten Wohnung, hier zeigte es ein hohes Maß an TVOCs an – bedingt durch das neu verlegte Laminat und die geweißelten Wände. Auch auf frisch gestrichene Stühle in der Garage reagierte das Gerät, auch nach etlichen Tagen wurde hier eine sehr hohe Konzentration an flüchtigen organischen Verbindungen registriert.
Der Hersteller verspricht mit den mitgelieferten AA-Batterien eine Laufzeit von bis zu drei Jahren, in Anbetracht des kurzen Messintervalls ein guter Wert. Insgesamt waren wir mit dem Airthings Wave Mini sehr zufrieden, eine Warnung bei hohen Werten via Push-Nachricht aufs Handy ist aufgrund der reinen Bluetooth-Verbindung und dem Fehlen von WLAN noch nicht realisierbar. Mit dem neuen Hub, der in Kürze vorgestellt werden soll, wird dann auch eine Einbindung ins Smart Home möglich, sodass beispielsweise die Fenster automatisch geöffnet werden oder die Lüftung aktiviert wird, wenn bestimmte Werte gemessen werden.



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