Einsteiger-Smartphones im Test: Günstig, aber auch gut?

Einsteiger-Smartphones haben wenig Platz für Daten

Beim Datenspeicher hat vor allem das preiswerte Einsteiger-Smartphone MobiWire Nachholbedarf, denn die 4 GB sind zu wenig. Bei Alcatel gibt es zwar die üblichen 16 GB, doch die Dual-SIM-Version bietet keinen Slot für eine Speicherkarte. Diesen hat nur die Single-SIM-Variante, die aber dafür nur 8 GB intern bietet.
BQ hat auch zwei Versionen des Aquaris E5 mit 8 und 16 GB im Programm, zwischen denen 30 Euro Preisunterschied liegen. Am besten macht es Phicomm, denn das Passion kommt nicht nur mit üppigen 32 GB, sondern auch mit einem Dual-Slot, der entweder eine weitere Nano-SIM- oder eine MicroSD-Karte aufnehmen kann. Lobenswert ist, dass beim Datenversand getesteten Einsteiger-Smartphones LTE-Tempo und alternativ ­HSDPA mit maximal 42,2 MBit/s bieten.
Die Qualität der Fotos der Hauptkamera des Alcatel ist zumindest bei ausreichendem Licht gut was Schärfe und Farben betrifft, der Autofokus arbeitet ebenfalls schnell. Ein LED-Blitz unterstützt den Fotografen. Auch wenn das Phicomm wie die Konkurrenz auf dem Papier 13 Megapixel Auflösung bietet, sehen seine Fotos wenig kontrastreich und oft auch zu dunkel aus. Das BQ schießt recht ordentliche Bilder, lässt aber wie so viele Smartphones bei wenig Licht trotz der recht großen Blende von f/1,8 stark nach. Auch das MobiWire kann hier nur Durchschnitt bieten.



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