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Lesedauer 3 Min.

Apple stellt das iPhone 17e und die neue Generation des iPad Air vor

Mit dem iPhone 17e hat Apple sein neues Einstiegs-Smartphone gezeigt. Außerdem bekommt das iPad Air einen schnelleren Prozessor.
iPhone 17e

Das iPhone 17e gibt es in Schwarz, Weiß und Hellrosa

© Apple

Apple legt einige Monate nach der Start der 17er-Generation des iPhone jetzt das Einstiegsmodell 17e nach. Entgegen mancher Befürchtungen wegen der aktuellen Chipknappheit ist der Preis mit 699 Euro gegenüber dem Vorgänger nicht gestiegen. Zudem hat Apple den Speicher den Speicher von 128 auf 256 GB verdoppelt. 512 GB gibt es für 949 Euro - 130 Euro weniger als beim Vorgänger. Das Smartphone kann in Schwarz, Weiß und einem neuen Hellrosa ab dem 4.März vorbestellt werden und soll ab dem 11. März ausgeliefert werden.

Das zu 85 Prozent aus recyceltem Aluminium bestehende Gehäuse ist gemäß IP68 vor Staub und Wasser geschützt, dazu gibt es jetzt auch im Einstiegsmodell die kratzfestere Display-Beschichtung mit Ceramic Shield 2. Das Display misst weiterhin 6,1 Zoll. Als Prozessor kommt der hauseigene A19 mit sechs Kernen zum Einsatz, der von einer neuen Neural Engine zur schnelleren KI-Verarbeitung unterstützt wird. Außerdem gibt es aktuelle Mobilfunkmodem C1X, das deutlich weniger Strom verbrauchen soll. Der Akku soll mit 50 Watt per USB-C, sowie 15 Watt drahtlos per MagSafe oder QI2 geladen werden.

Auf der Rückseite bleibt es bei einer Kamera mit einer 48-Megapxiel-Linse, die einen zweifachen optischen Zoom hat. Der Anwender kann wählen, ob er Fotos mit 24 oder 48 Megapxeln aufnehmen möchte. Videos können in 4K mit Dolby Vision bei 60 fps aufgenommen werden.

Ausgeliefert wird das iPhone 17e mit iOS 26. Das System bringt ein besseres Design sowie Funktionen von Apple Intelligence. Dazu zählen unter anderem Live-Übersetzungen in verschiedenen Apps, ein Anruffilter für unbekannte Nummern und Tools zur Text- und Bildverarbeitung. 

iPad Air (2026)

Das neue iPad Air

© Apple
Mehr Power für das iPad Air

Die nächste Generation des iPad Air zeichnet sich vor allem durch den M4-Chipsatz aus, der deutlich mehr Leistung bringen soll und schon in der 2024er-Ausgabe des Pro-Modells seinen Dienst verrichtete. Apple verspricht bis zu 30 Prozent mehr Tempo als beim Vorgänger und umfangreiche Möglichkeiten, auch die KI zu nutzen. Dazu gibt es die aktuellen Chips für Konnektivität, N1 und C1X, die unter anderem WiFi 7 unterstützen.

Wie bisher gibt es mit 11 und 13 Zoll zwei Display-Größen.  Auch beim Tablet hat Apple nicht an der Preisschraube gedreht, sondern bietet die 11-Zoll-Version weiter in der 128-GB-Basisversion ab 649 Euro, die größere Variante kommt ab 779 Euro. Die 5G-fähigen Modelle kosten jeweils 170 Euro Aufpreis. Vorbestellungen sind ab dem 4. März möglich, ausgeliefert werden soll ab dem 11. März.

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